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Lauschangriff!

Test: Rocktron ValveSonic Plexi

(Bild: Dieter Stork)

Mit seiner inzwischen über 30-jährigen Historie steht der Name Rocktron wie kaum ein zweiter für klug designte, maximal zweckorientierte Gitarren-Elektronik. Dieser Preamp hier unterstreicht das nachdrücklich. So etwas hat es als Serienprodukt noch nicht gegeben. Eine klassische Röhrenschaltung, die mit diversen, vom Nutzer manipulierbaren Mods, über sich hinauswächst.

Über die Fähigkeiten des Rocktron ValveSonic Plexi gibt mein ausführlicher Testbericht in der aktuellen Ausgabe unseres Gitarre&Bass-Magazins detailliert Auskunft. Ich habe außerdem –wie immer bei solchen Tests- einige Soundclips eingespielt, die einen Eindruck von den tonalen Eigenheiten des Preamps vermitteln.

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>>> Den kompletten Testbericht findet Ihr in der neuen Ausgabe der Gitarre & Bass! <<<


Hinweise zu den Soundfiles:

Für die Aufnahmen kam ein Kondensatormikrofon mit Großflächen-membran zum Einsatz, das C414 von AKG, nahe platziert vor einem Celestion Vintage30 in einer konventionellen 4×12-Box. Die Endstufe eines Diezel VH2-Heads lieferte die Leistung (FX-Return).

Die Clips wurden pur, ohne Kompressor und EQ-Bearbeitung über das Audio-Interface Pro-24DSP von Focusrite in Logic Pro eingespielt und abgemischt. Das Plug-In „Platinum-Reverb“ steuert die Raumsimulationen bei.

Die Instrumente sind eine Fender-CS-Relic-Strat-1956 (m. JB-Humbucker v. Seymour Duncan am Steg) und eine Steinberger GL4T (EMG-aktiv, aber m. passivem Humbucker v. Seymour Duncan am Steg).

Der Preamp kann sehr fette Bassanteile liefern. Die Soundfiles tragen dem Rechnung (dünner geht „ümmer“ ;-). Ein genereller Hinweis: Wie höhenreich andererseits die einzelnen Aufnahmen klingen, sollte nicht als bestimmendes Merkmal im Sound (miss-) verstanden werden – lässt sich in der Regel mit einem kleinen Dreh an der Klangregelung variieren/ändern.

Clip 9 präsentiert mein „Referenz-Riff“ (RefRiff), das ich einspiele, damit man den Charakter (die Verzerrungen selbst sind hier gemeint, nicht die Frequenzkurve) der von uns getesteten Produkte quasi auf einer neutralen Ebene vergleichen kann. Hier zwei Versionen hintereinander, einmal mit High-Gain-Einstellung, danach alles was an Gain geht.

Ich wünsche viel Vergnügen, und…, wenn möglich, bitte laut anhören, über Boxen, nicht Kopfhörer! 😉

Fragen, Anregungen und ja, auch Kritik sind wie immer stets willkommen. Nachrichten bitte an frag.ebo@gitarrebass.de. Es klappt nicht immer, aber ich werde mich bemühen möglichst kurzfristig zu antworten.

Text + Musik: Ebo Wagner (GEMA)

Produkt: Jazz Amp
Jazz Amp
Realität oder Illusion?

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