Brent Hinds Terror, Rocker 15 Terror, Crush Mini, PPC212V

NAMM 2018: Ganz viel Kleines von Orange

 

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Klein und kompakt ist bei Amp-Herstellern aktuell offensichtlich en vogue. Auch Bret Hinds, Lead-Gitarrist der US-Prog-Metal-Instanz Mastodon, geht mit dem Brent Hinds Terror den 15-Watt-Weg. Der zweikanalige Amp soll Dank einer neuen Gain-Struktur einen komplett eigenständigen Sound innerhalb der Terror-Reihe bieten. Der Single-Control-Natural-Channel wurde zugunsten von mehr Bässen neu designed. Auch kann man die Leistung auf 0,5/1/7/15 Watt einstellen.

Optisch abgerundet wird das Ding von Brets Unterschrift und der Kopf-Tattoo-Grafik (Kerry Kings signature Marshall lässt grüßen).


Mit dem Rocker 15 Terror bringen Orange die Head-Only-Version ihres beliebten Rocker 15 Combos auf den Markt. Der Amp ist als benutzerfreundlicher Allrounder angelegt, der sowohl für die Bühne, als auch das Studio und das heimische Wohnzimmer geeignet sein soll.


Mit dem Crush Mini gehen Orange den mit dem Micro Crush eingeschlagenen Weg der Übungsverstärker konsequent weiter. Das Panel an der Oberseite wurde an die der größeren Modelle angelent und bietet die Einstellungen Gain, Shape und Volume. Mit dem 8 Ohm Speaker Output kann der Crush Mini an größere Cabinets angeschlossen werden. Dazu gibt es einen Aux-Input sowie einen On-Board-Tuner.


Auch im Boxenbereich wird abgespeckt. So stellt die PPC212V die halbe Portion der vor rund 50 Jahren veröffentlichten PPC412 Box dar. Die beiden Celestion Neo Creamback Speaker (bei der PPC412er werden Celestion Vintage 30er verwendet) sind vertikal übereinander angeordnet, die Box ist hinten offen, was nochmals zur Gewichtsreduzierung beiträgt.

orangeamps.com

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