Wahnsinnswortspiel

Interaktives Auto-Wah: Carl Martin Ottawa

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Freunde von Wortspielen kommen hier auf ihre Kosten: Das neue Ottawa Auto-Wah-Pedal von Carl Martin hat einen optischen Envelope-Filter und interagiert sehr dynamisch mit der Spielweise und dem Attack. Ist das die Lösung für alle, die keinen Platz für ein großes Wah auf dem Board haben?

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Carl Martin verspricht, dass das Ottawa sehr musikalisch auf den Anschlag reagiert. Ein softer Anschlag bringt einen dunklen Wah-Klang, etwa wie mit einem Wah-Pedal auf „Ferse“. Ein aggressiver Anschlag liefert einen höhenreichen Wah-Sound, wie bei einem weit nach vorne gedrückten Wah-Pedal.

Das Auto-Wah bietet drei Filter-Presets: High-Pass, Band-Pass und Low-Pass. Letzterer soll sich perfekt für Bass eignen.

Von satten Wah-Sounds der 60er-Jahre bis hin zu funky 70ies-Disco-Klängen soll alles möglich sein. Der analoge Schaltkreis mit Optokopplern und Buffered-Bypass kommt in einem schweren Retro-Druckgussgehäuse mit stirnseitig montierten Buchsen.

Preis: Carl Martin Ottawa € 139

www.carlmartin.com

Produkt: Gitarre & Bass 1/2023
Gitarre & Bass 1/2023
Im Test: Mooer GTRS W 800 WH Headless +++ Soldano Super Lead Overdrive Pedal +++ Epiphone Noel Gallagher Riviera +++ Fender American Vintage II 1975 Telecaster Deluxe +++ LTD Phoenix 1000 Fishman +++ Orange Sustain, Distortion & Phaser +++ Ibanez Tom Quayle Signature +++ Maestro Sustainer, Envelope Filter, Phaser, Tremolo +++ Fender American Vintage II 1960 Precision Bass +++ Eventide H90 Harmonizer

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