Massig Möglichkeiten im kompakten Design

Helix-Qualität im Taschenformat: Line 6 HX One Effektpedal

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Line 6 enthüllt das HX One, ein Stereo-Pedal mit über 250 Effekten und 125 Presets, das die renommierte HX-Modeling-Technologie in einem Pedalboard-freundlichen, ultrakompakten Gehäuse anbietet. Klingt nach einer perfekten Lösung für all diejenigen, die Platz sparen, aber keine Kompromisse bei der Soundqualität eingehen wollen … aber wie tricky ist die Bedienung?

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Das Pedal soll sich nahtlos in jedes Setup einfügen lassen und dennoch als eigenständiger Effektprozessor funktionieren. Egal ob Overdrive, Fuzz, Boost, EQ, Filter, Wah, Compression, Delay, Chorus oder Reverb – hier ist alles an Bord – in Stereo!

Das klare OLED-Display des HX One zeigt alle Parameter auf einen Blick, und mit den drei Reglern können diese schnell angepasst werden.

Zudem ermöglicht ein innovativer „Flux-Controller“, Änderungen zu automatisieren und über den Tap/Flux-Fußschalter zu aktivieren. So kann man mehrere Effektparameter gleichzeitig über einen bestimmten Zeitraum beeinflussen – und das alles mit einem einzigen Druck auf den Fußschalter, inklusive der Inputs und Outputs. Wer noch mehr Kontrolle wünscht, hat zusätzlich die Möglichkeit, ein Expression-Pedal oder zwei externe Fußschalter anzuschließen.

Die Eingangsimpedanz ist für unterschiedliche Instrumente einstellbar und es kann zwischen True Bypass und buffered DSP Bypass geschaltet werden. Darüber hinaus sind MIDI-Anschlüsse und ein USBC-Anschluss für Firmware-Updates oder die Nutzung der HX One Preset Librarian-Anwendung vorhanden. Die Stromversorgung läuft über das mitgelieferte 9-Volt-Netzteil oder die meisten Netzteile von Drittanbietern.

Das HX One ist ab November 2023 zu einem Preis von € 369 erhältlich.

www.line6.com

Produkt: Gitarre & Bass 1/2023 Digital
Gitarre & Bass 1/2023 Digital
Im Test: Mooer GTRS W 800 WH Headless +++ Soldano Super Lead Overdrive Pedal +++ Epiphone Noel Gallagher Riviera +++ Fender American Vintage II 1975 Telecaster Deluxe +++ LTD Phoenix 1000 Fishman +++ Orange Sustain, Distortion & Phaser +++ Ibanez Tom Quayle Signature +++ Maestro Sustainer, Envelope Filter, Phaser, Tremolo +++ Fender American Vintage II 1960 Precision Bass +++ Eventide H90 Harmonizer

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Die Bezeichnung „Flux-Controller“ erinnert mich spontan an den „Flux Compensator“ aus dem lustigen Unterhaltungsfilm „Zurück in die Zukunft.“

    Ich hatte bisher durchaus gute Erfahrungen mit Line 6 gemacht.Besitze zwar lediglich nur einen Line 6 DT 25 Combo-Guitar-Amp,der jedoch gute brauchbare Sounds bietet.

    Wichtig ist mir,daß die Technik leicht und verständlich zu bedienen ist,die Sounds vielfältig und leicht abrufbar sind,und der Verkaufspreis im Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten bleibt.

    Line 6 ist ja schon einige Zeit auf dem Markt,und die Produkte scheinen bis heute in einem guten Preis-Leistungsverhältnis zu stehen.

    Trotzalledem benutze ich optional auch weiterhin sehr gerne pure analoge Technik,wie ältere Combo-Röhrenverstärker und analoge Effektpedale,deren Klangeigenschaft besonders warm und dynamisch agieren.

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