Old-School-Design mit digitalen Features

Analog und doch modern: J.Rockett Clockwork Echo Stereo-Delay

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Mit dem neuen Clockwork Echo möchte J.Rockett die Magie des guten alten EHX Deluxe Memory Man mit moderner Funktionalität paaren. Dafür hat man sich den Entwickler der Vorlage ins Boot geholt …

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In Zusammenarbeit mit dem Delay-Spezialisten Howard Davis, dem Macher des originalen Deluxe Memory Man, entstand ein klassisch analoges Design mit Eimerkettenspeicher-Delay-Chips, das allerdings auch mit einer digitalen Tap-Tempo-Regelung aufwartet. Das Beste aus beiden Welten quasi – für alle, die nach wie vor von klassischen (Tape-)Echos schwärmen, aber keine Kompromisse bei der Performance und Kontrollierbarkeit eingehen wollen.

Der True-Stereo-Output gibt eine Seite phasenverschoben aus. Die Modulation ist schaltbar, zwischen üppig flatterndem Tape-Echo oder Chorus- bzw. Leslie-artigem Sound. Praktisch: Ein Mix-Regler mischt das Dry- und Wet-Signal.

Es gibt zwei Expression-Pedal-Inputs, die die Zeit und Repeats kontrollieren. Für die fußschaltbare Modulation gibt es Speed- und Depth-Regler. Bei kurzen Zeiten sind neben besagten Chorus- und Leslie-Sounds auch Flanger-Effekte möglich. Ebenso verspricht J.Rockett tolle lange Delays (bis zu 600 ms) und räumliche Slap-Back-Echos. Die Repeats können so hoch geschraubt werden, dass das Clockwork wie verrückt oszilliert.

Ein „Always-On“-Boost kann unabhängig vom Betriebszustand des Delays genutzt werden.

Ein genauer Preis liegt noch nicht vor, könnte aber um die € 340 liegen.

www.rockettpedals.com

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