Von der Isolation bis zur Auswahl der Ohrpassstücke: Das macht den perfekten In-Ear-Monitor aus
von Redaktion,
(Bild: Beyerdynamic)
Wer einmal mit In-Ears gespielt hat, kehrt selten zurück zum Wedge – und das aus gutem Grund: Das Sound-Signal kommt direkt aufs Ohr und bleibt dort isoliert von Drums und Amps. Natürlich weist aber auch diese Produktkategorie große Qualitätsunterschiede auf. Zwischen passablen und wirklich herausragenden Modellen können Welten liegen. Beim Kauf Deines nächsten In-Ear-Monitors solltest Du deshalb unbedingt auf diese Kriterien achten:
Mit der Isolation steht und fällt das Produkt
Das Wichtigste vorab: Ein guter In-Ear ist immer nur so gut wie seine Isolation. Je besser er Deinen Sound vom Rest der Band abschottet, desto leiser kannst Du Dein Monitoring fahren. Und genau das schont auf Dauer das Gehör. Gute Modelle wie der neue DT 30 IE von beyerdynamic erreichen eine Dämpfung von bis zu 39 dB, die allemal reicht, damit Du Dich nicht mehr gegen den Sound der anderen Instrumente durchsetzen musst.
Ein starker Treiber erzeugt den ehrlichsten Klang
Auf der Bühne brauchst Du keine geschönte Hi-Fi-Abmischung, sondern eine ehrliche Basis, die eine lineare Abstimmung der einzelnen Sound-Spuren erlaubt: Klare Vocals, definierter Bass und präsente Mitten. Was hierfür nicht fehlen darf, ist ein kräftiger Treiber, der selbst bei komplexen Mixen die Kontrolle behält. Ein Übertragungsbereich von 5 bis 20.000 Hz kann Dir als Richtlinie dienen.
Ein guter Sitz ist doppelt wichtig
Ein In-Ear, der perfekt im Ohr sitzt, ist allein schon für die Sound-Isolation von zentraler Bedeutung. Allerdings spielt auch der Komfort eine wichtige Rolle. Wenn das Ohrpassstück bereits nach drei Songs drückt, kann sich das schnell negativ auf die Konzentration auswirken. Dem DT 30 IE von beyerdynamic liegen je drei Paar Silikon- und Schaumstoff-Aufsätze bei, die sich flexibel an die Form des Ohrs anpassen. Eine breite Auswahl wie diese ist hier immer ein gutes Zeichen.
Zertifizierter Schutz hält mehr als ein Versprechen
Der Alltag auf der Bühne kann hart sein. Das wissen alle, die schon mal bei strömendem Regen ein komplettes Konzert gespielt haben. Viele Produkte versprechen eine Live-Tauglichkeit, ohne diese offiziell zu zertifizieren. Aus diesem Grund solltest Du immer darauf achten, dass der In-Ear-Monitor über eine IP-Einstufung verfügt, die etwa den Schutz gegen Staub und Spritzwasser belegt. Die Schutzklasse IP54 setzt hierfür die passende Benchmark.
Fazit
Beim Kauf eines In-Ear-Monitors sollte immer das Zusammenspiel aus Isolation, Komfort, einem starken Treiber und einer offiziellen Zertifizierung der IP-Schutzklasse im Vordergrund stehen. Der neue DT 30 IE von beyerdynamic zeigt, dass man für diese Verbindung nicht allzu tief in die Tasche greifen muss: Der in Deutschland entwickelte In-Ear-Monitor ist ab sofort zu einem Preis von 119 Euro (UVP) erhältlich.