Blues-Bootcamp: Josh Smith und der unsichtbare Akkord

Hallo, liebe Blues-Fans. Wie ist die Lage? Was machen die Changes? Was macht das Spiel mit Dominant- Pentatoniken? Was machen die sechs Tonarten? Keine Sorge, heute geht es nicht um einen Agentenfilm oder eine Alternative zu Indiana Jones, sondern um ein Konzept, was man bei vielen Jazzgitarristen, aber auch bei momentan so populären Gitarristen wie Josh Smith, Greg Koch, Guthrie Trapp oder bei Evergreens wie Larry Carlton & Co. häufig angewendet findet. Unsichtbare Akkorde? Invisible Chords? Diesen Begriff habe ich mal bei der amerikanischen Gitarristin Sheryl Bailey in einem anderen Zusammenhang aufgeschnappt und er ist bei mir hängen geblieben. Hat mir gefallen. Tolle Spielerin und Lehrerin übrigens, auf jeden Fall verfolgenswert.

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