Jazz-Amps: Realität oder Illusion?

Wenn man über das Thema Jazz-Gitarre redet, stellt man sich prototypisch meist einen kurzhaarigen Herrn mittleren Alters vor, der mit ernstem Blick eine direkt unter dem Kinn hängende Archtop-E-Gitarre in Schwingung versetzt. Natürlich mit unverzerrtem, höhenfreiem Hals-Pickup-Ton, mindestens 251 Noten pro Minute intonierend. Und in den Passagen, in denen andere Mitspieler ihre stundenlangen Soli absondern, spielt unser Jazzer jede Menge Akkorde ohne Grundton, aber mit Namen die länger sind als der von D-82475 Garmisch-Partenkirchen. Hinter ihm: der Jazz-Amp!

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