Muse: Bassist Chris Wolstenholme im Gespräch

Sie haben das geschafft, wovon Tausende von Bands träumen: Von ihrem letzten Album "The Resistance" verkauften Muse über 3,5 Millionen Einheiten, hielten Einzug in die Welt der Stadien, und etablierten sich in einer Liga mit U2, Coldplay & Co. Jetzt, drei Jahre und zig Gold- und Platin-Trophäen später, müssen sie nachlegen – und präsentieren sich privat geläutert, künstlerisch dagegen so experimentierfreudig wie selten zuvor. Was entweder einem ungenierten Ausleben ihrer neuen, erfolgsbedingten Freiheit gleichkommt – oder einer charmanten Verweigerung.

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