Robby Krieger & The Doors: Über Rock-Psychedelic, Blues-Intensität und Jazz-Freiheit

"WENN MAN SCHON IM SCHATTEN EINES ANDEREN MENSCHEN STEHEN MUSS, KANN ICH MIR KEINEN BESSEREN ALS DEN VON JIM MORRISON VORSTELLEN", ANTWORTETE DAS EHEMALIGE DOORS-MITGLIED ROBBY KRIEGER IN EINEM CHATROOM AUF DER OFFIZIELLEN BAND-WEBSITE MAL EINEM INTERESSIERTEN FAN. UND TATSÄCHLICH: OBWOHL KRIEGER IMMER ALS KREATIVER MOTOR DER KALIFORNISCHEN LEGENDE DIENTE – NICHT ZULETZT SCHRIEB ER DEN ERFOLGSTITEL ,LIGHT MY FIRE‘ – BLIEB ER IN DEN MEDIEN STETS IM HINTERGRUND. GRUND GENUG, DIE GESCHICHTE DER DOORS UND DAS WIRKEN DES JAZZ- UND BLUES-GITARRISTEN KRIEGER AUFZUROLLEN.