Kraut rocks!

Echolette MKI + 212 Cab, Tube-Head & Box im Test

Eine Marke mit bewegter Geschichte kehrt auf die Szene zurück. Lang ist‘s her, in Zeiten des Rockabilly und der Beatmusik waren die Verstärkeranlagen von Echolette das Werkzeug des preisbewussten deutschen Musikers schlechthin. Der Neuanfang zielt augenscheinlich auf ein anderes Klientel ab: Der Optik und dem technischen Design nach will das 2x12-Stack im noblen Boutique-Segment wildern.

FOTO: Dieter Stork

Der Name Echolette wurde ca. 1959 eingeführt, als der Startschuss für einige Produkte schon lange gefallen war. Die alteingessene, bereits in den 1930er- Jahren gegründete Radio-/Fernseh-Firma „Klemt“ bzw. „Radio Klemt“ (Arthur Klemt) begann anno dazumal Orchesterelektronik zu fertigen. Geradezu legendär und relativ hoch bewertet auf dem Gebrauchtmarkt sind noch heute die Röhren-Bandechogeräte aus dieser Zeit (NG-Serie). Charakteristisch war das Erscheinungsbild – Kassettenbauweise und goldfarbene Gehäuse. Im Jahre 1969 wurde Echolette an Dynacord verkauft. Es gab zunächst nahezu identische Baureihen parallel von beiden Marken. Um 1981 herum verschwand der Name Echolette, er war vollkommen in Dynacord aufgegangen.

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Die Rockmusiker schmähten damals die deutschen Produkte als „Tanzmucker-Geräte“ und linsten sehnsuchtsvoll nach England und Amerika wo Marshall und Fender die „wahren“ Verstärker bauten, die allerdings finanziell für viele unerschwinglich blieben. Heute wissen alle gut informierten Amp-Aficionados, dass Echolette und Dynacord in herausragender Qualität gefertigt haben. Man schaue sich nur einmal die sorgfältig gebundenen Kabelbäume an. Die Bauweise war damals nicht weit entfernt vom hohen Niveau der Broadcast-Geräte. Derzeit gibt es nur das hier im Fokus stehende Stack. Darüber, was in Zukunft noch auf den Markt gebracht werden könnte, ist derzeit nichts bekannt.

Traditionelle Technik

Meine Anspielung auf die Boutique- Szene hat natürlich weniger mit dem schicken, edlen Aussehen des Stacks zu tun, als mit den Werten, die sich im Inneren verbergen. Der Echolette MKI ist nämlich weitgehend handverdrahtet, wobei eine hochwertige Leiterbahnenplatine als Träger für die Bauteile fungiert. Orange-Drop-Kondensatoren, Elkos von TAD, Alpha-Potis, hochwertigste Schalter und Röhrenfassungen … hier wird nicht gespart bzw. der MKI folgt damit den Standards des Boutique-Segments. Die Verdrahtung wie auch die Anmutung im Allgemeinen zeugt von Sorgfalt in der Fertigung. Dicker Pluspunkt dafür. Ein nicht ganz unbedeutender Lapsus offenbarte sich allerdings an den Endröhren. Die Kontakte in der Fassung packen fest und sicher zu, doch sie sitzen etwas wackelig im Isolationsgehäuse, sprich den Röhren geht es genauso. Sie könnten eine zusätzliche Befestigung, Sockelkrallen oder Spring-Retainer, gut gebrauchen bzw. sollten so fixiert sein. Für Irritation sorgt auch, dass ein einpoliger Netzschalter verbaut wurde. Wenn bei dem zufällig der Nullleiter ankommt, liegt die Phase des Wechselstroms permanent in der Schaltung an. Also ist ein zweipoliger Stecker eigentlich die bessere Lösung, denn erst dann ist das Gerät wirklich vom AC-Netz getrennt.

OK, kommen wir nach dem technischen Vorgeplänkel zu den Funktionsdetails des MKI. Der Vollröhrenverstärker besitzt zwei identisch ausgestattete Kanäle (Gain, Dreiband-EQ, Volume), die sich im Gain-Niveau bzw. dem Grund-Sound erheblich unterscheiden. Der Buchstabe „F“ kennzeichnet den Clean-Kanal, was die Anspielung auf Fender vermuten lässt. So lautmalend ist die Bezeichnung „D“ des heißeren Kanals nicht; kann man nur mit dem Begriff Drive-Channel in Verbindung bringen. An der Front ist ansonsten noch der für Röhrenverstärker typische Presence-Poti (Höhenanhebung im Gegenkoppelungskreis der Endstufe) vorhanden, und drei Schalter mit den Funktionen: F/D-Kanalwechsel, Standby, Power.

Direkt hinter den Volume-Reglern der Kanäle liegt im Signalweg ein serieller Einschleifweg. Die Pegelstärke ist in beiden Sektionen, Send und Return, abstimmbar. Man beachte aber: Im Return- Weg steht keine Nachverstärkung zur Verfügung, d. h. Pegelverluste/-absenkungen können nicht (aktiv) ausgeglichen werden. Bleiben noch fünf Lautsprecherausgänge mit den üblichen Impedanzen und der Footswitch-Anschluss zu erwähnen.

Die nominale Leistung von ca. 35 Watt zieht der Amp aus einem Duett von KT66- Röhren. Die Vorstufe und der Phasentreiber nutzen insgesamt fünf Novalröhren, chinesische 12AX7A und eine 7025WA als erste Röhre im Signalweg. Die ausführliche Bedienungsanleitung weist ausdrücklich darauf hin, dass man mit anderen Varianten der 12AX7 experimentieren darf. Und V1 darf auch gerne aus einer anderen Typenfamilie kommen, wie z. B. die 12AT7, um unterschiedliche Klangausprägungen zu erzielen; ein bewährtes, bekanntes Mittel die Wiedergabe einer Röhrenschaltung zu verändern, weil man damit vor allem den Verstärkungsfaktor beeinflusst.

FOTO: Dieter Stork
Hochsolide Verarbeitung mit HQ-Bauteilen

In der Endstufe sind alternativ EL34 und 6L6 erlaubt. Ich sagte schon, dass der MKI sorgfältig gefertigt ist. Das betrifft auch das Gehäuse mit seinem perfekt aufgebrachten Tolex-Bezug. Der Verzicht auf Schutzkappen macht die Optik eleganter, aber auch „verletzbarer“. Insofern ist es schade, dass keine Schutzhülle mitgeliefert wird. Ein besonderes Merkmal ist ansonsten noch, dass das Gehäuse des MKI hinten lediglich teilweise mit einer schmalen Holzleiste verschlossen ist – ein Grund mehr beim Transport vorsichtig zu sein.

212 Cabinet

Dem derzeit weithin angesagten Trend zu möglichst kompakten Guitar-Rigs läuft diese Box definitiv nicht hinterher. Das Gehäuse ist groß, voluminös, und mit einem Gewicht von ca. 30 Kilogramm gehört die Einheit auch zu den korpulenteren ihrer Gattung. Es wird wohl relativ schweres Schichtholz verwendet. Die Celestion-Lautsprecher vom Typ G12M (Made in England) können mit ihren je knapp vier Kilogramm ja nicht der Grund sein. In der angeschraubten Rückwand befindet sich eine große Öffnung. Der Innenraum ist schwarz eingefärbt, Gummifüße, Basket-Weave als (nicht abnehmbare) Schutzfront, eine einzelne Klinken- Input-Buchse versenkt montiert, keine Schutzecken, die Ausstattung ist schlicht gehalten. Keine Besonderheiten. Es gibt auch keine Stereo-Option.

Breites Spektrum

Die Assoziation oben bewahrheitet sich nicht. Wo „F“ draufsteht, muss nicht Fender drin sein, lehrt uns der Echolette- Amp. Will sagen, der Low-Gain-Kanal des MKI ist nicht ein archetypischer Blackface- Klon o. ä. Allein schon deswegen nicht, weil bei Band-gerechten Lautstärken der F-Kanal nicht clean sein kann; früh geht er in die Sättigung und erzeugt leichten Overdrive. Dies in Sound und Ansprache mit der modern dynamischen, energiereichen Attitüde, wie sie z. B. den Amps von Two-Rock zu eigen ist. Der MKI legt nicht den weichen Vintage-Teppich aus, eine stets stramme, aber durchaus noch gnädige Ansprache fordert den Spieler. Die sorgt parallel aber auch für Kultur im Ton. Feinheiten kommen bestens zur Geltung, die Charakteristiken unterschiedlicher Instrumente kommen voll und ganz zum Tragen.

Der Klang an sich ist von einer Transparenz und Brillanz geprägt, die z. B. an den JTM45 erinnern. Eher kühl und offensiv als weich und warm. Speziell wenn man den Amp mit „beißenden“ Vintage- Singlecoil-Gitarren bearbeitet. Es kann dann sogar zwingend notwendig sein, den Tonregler am Instrument zu bemühen, wegen der Funktionsweise des Mid- Potis. Es packt das Signal recht breitbandig an und reicht bis in den Treble-Bereich hinein, was dazu führt, dass man unter Umständen mit dem Treble-Regler den Biss nicht mehr wunschgemäß zähmen kann. Bitte den Umstand nicht als Kritik oder Mangel verstehen, sondern allein als Hinweis darauf, dass der MKI in diesem Punkt nicht konventionell in der Masse mitschwimmt bzw. man ihn anders bedienen muss, als man es sonst vielleicht gewohnt ist.

FOTO: Dieter Stork

Mit dieser höhenfreundlichen Wiedergabe schlägt der MKI in gewisser Weise auch eine Brücke zum legendären AC30. Ohne allerdings so glasig und luftig zu klingen. Und genau das ist im Endeffekt der Charakterzug, der den F-Channel auszeichnet. Er stärkt den Körper des Instruments. Die besagte Frische mischt sich mit schlankem Volumen, gesunden Bassanteilen, und geht in einem rauchigen markanten Overdrive auf, der hohe Ausdrucksstärke garantiert. Crunch as Crunch can. Da er nicht überbetont voluminös agiert, harmoniert der F-Kanal auch mit besonders kraftvoll klingenden Gitarren, wie überfetten Paulas.

So und jetzt wird es laut. Der D-Channel darf ran. Mit zarten Bedroom-Pegeln hat der nichts am Hut. Klar, er produziert leise gespielt auch schon Verzerrungen, aber etwas blutleer. Erst wenn man die Endstufe fordert, lebt der Kanal auf. Man spürt im Spiel förmlich, wie sich durch die Sättigung der Ton immer weiter aufbläht. Dicke Überschrift „Old School“. Der ganze Habitus des D-Channels ruft die Tugenden der Vergangenheit auf den Plan. Jemand hier, der die alten Hendrix- Sounds mag, so aus der Ära ‚The Wind Cries Mary‘? Stevie Ray? Bitte sehr, der MKI kann das. Man nehme wenig Gain, 12 Uhr am Poti. Drahtig knallen die Höhen bei harten Anschlägen, es liegt hohe Dynamik in der Ansprache. Brillanz ist auch im D-Channel Trumpf. Hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem seeligen Marshall JTM50 bzw. 1987. Erhöht man die Gain-Intensität, wird das Klangbild wie erwartet dichter, komprimiert aber nur wenig und bleibt im Bereich moderater Distortion. Er macht längst kein High Gain, womit sich auch der Einsatzbereich entsprechend definiert. Blues, Retro-Rock, Hard-Rock, Stilistiken in denen sich die sensible Ansprache und sehr homogene Reaktion auf die Benutzung des Guitar-Volume auszahlen.

Aber da ist noch etwas, das sehr beeindruckt und das Format des D-Channels bei Solo-Strecken hebt. Sein Retro-Charisma gewinnt nämlich noch erheblich durch die Art, wie sich die Ausklingphase längerer Noten gestaltet. Das Obertonspektrum pumpt sich nach einem Moment auf und bei geeigneten Einstellungen kippt der Ton nach oben in Richtung Quinte weg und der Sound steht „ewig“. Macht er doll, der Amp, und dieses Benehmen ist speziell bzw. nicht weit verbreitet.

FOTO: Dieter Stork

Die Aussagen über die Klangeigenschaften des MKI gelten grundsätzlich. Die 2×12-Box fügt sich harmonisch in das Bild ein. Sie klingt in den unteren Frequenzen kontrolliert, sauber definiert, da sie nicht dick aufträgt. In den unteren Mitten gibt sie den Ton schlank wieder, was Vintage- Strats und Konsorten zuweilen etwas hager wirken lässt. Die oberen Mitten favorisiert sie, schafft damit Markanz und Durchsetzungsvermögen, während die beiden Celestion G12M-65 ihre besondere Stärke (unaufdringliche Frische in den Höhen) bestens ausspielen können.

Gute Wahl dieser Speaker-Typ, denn er poliert sozusagen ein wenig das Grobe aus dem Sound des MKI heraus. Man kann aber sagen, dass der Amp im Grunde in Verbindung mit jedem Lautsprecher, der in etwa zur Greenback-Familie gehört, seine Stärken ausspielen kann. Das letzte Wort gehört dem Einschleifweg, der unauffällig funktioniert, also seine Aufgabe korrekt verrichtet. Für optimale Ergebnisse braucht man aber FXGeräte, die hohe Pegel (0dBV) verarbeiten bzw. an ihrem Ausgang liefern. Ist dies nicht der Fall, liegt also der Pegel am Return z. B. bei -10dB, verringert sich die Aussteuerbarkeit der Endstufe, was man als Leistungsverlust erlebt. Im Prinzip gibt es aber auch dafür eine Lösung: Ein Line- Booster zwischen dem Ende der Effekt- gerätekette und dem FX-Return kann die Balance wiederherstellen. Eleganter wäre natürlich, der MKI hätte eine entsprechende Aufholverstärkung in Reserve.

Alternativen

Die Konkurrenz ist für den MKI in dieser Preisregion heftig. Da scharren Pretiosen wie Mesas Mini-Head MK V und Marshalls Astoria-Modelle mit den Hufen. Für € 2000 bis 2500 locken jedenfalls reichlich „edle“ Tonmaschinen zum Kauf. Doch wenn es um wahre Deckungsgleichheit in der Performance geht, wird die Luft dünner. Insbesondere weil der MKI im Gegensatz zu den spärlichen im Ton vergleichbaren Mitbewerbern über zwei autarke Kanäle und den FX-Weg verfügt. So gesehen gibt es –zumindest in diesem Preisbereich – keine Alternative.

Resümee

Wenn mancherorts in der Fachpresse behautet wird, der Echolette MKI sei ein für jeder Einsatz gerüsteter Allrounder, geht die Aussage in die falsche Richtung. Einfach, weil der Amp zwei wesentliche Dinge nicht kann: Laute Cleansounds und High-Gain. Na und, stört uns das? Definitiv nein, denn darin manifestiert sich lediglich, dass der MKI ein Spezialist für gepflegt ehrliche (Retro-) Tonbildung ist. Und genau das macht ihn besonders wertvoll. Seine Tugenden liegen in der vorbildlichen Sensibilität für den Charakter des Instruments und die Tonformung des Spielers, homogenen Verzerrungen, sowie der Klangbalance im Allgemeinen. Das 212 Cabinet benimmt sich gleichermaßen kultiviert und bildet so nicht nur eine perfekte Ergänzung für den Amp, sondern ist auch für sich genommen absolut empfehlenswert.

Bei der Bewertung des Preis-/Leistungsverhältnisses sollte der potentielle Nutzer bedenken, dass das Stack nicht aus China kommt, sondern ein europäisches Produkt ist, designed in Germany. Das erklärt, warum sich die Box am oberen Ende der Preisskala bewegt. In Relation zu ähnlichen Produkten der Boutique- Sparte, denen der Echolette MKI allemal Paroli bieten kann, ist sein Preis zweifelsfrei angemessen.

Plus

  • Klangbild, markant, sehr kultiviert
  • Dynamik, Transparenz, Präzision
  • reaktive, kultivierte Röhrensättigung
  • Retro-Style mit zwei separaten Kanälen
  • 212 Cabinet: schlanke, aber in sich ausgewogene Wiedergabe m. „freundlichem“ Höhenspektrum
  • geringe Nebengeräusche
  • Verarbeitung/Qualität der Bauteile

Minus

  • Endröhren ohne Halterung

Soundfiles

Hinweise zu den Soundfiles

Für die Aufnahmen kamen zwei Mikrofone mit Großflächenmembran zum Einsatz, ein AM11 von Groove-Tubes/Alesis als Raum-Mikro und ein C414 von AKG, nahe platziert vor der Echolette-Box.

Die Clips wurden pur, ohne Kompressor und EQ-Bearbeitung über das Audio-Interface Pro-24DSP von Focusrite in Logic Pro eingespielt und abgemischt. Das Plug-In „Platinum-Reverb“ steuert die Raumsimulationen bei.

Die Instrumente sind eine Fender-CS-Relic-Strat-1956 (m. JB-Humbucker v. Seymour Duncan am Steg) und eine 1957-Signature-Les-Paul „Lee Roy Parnell“ aus dem Gibson-Custom-Shop.

Bedeutung der Buchstabenkürzel:

F-Ch: Low-Gain/Clean-Kanal.

D-Ch: Crunch-/Lead-Kanal.

GitVol: Im Clip wird das Guitar-Volume-Poti benutzt, um die Verzerrungsintensitäten zu ändern.

Clips #1 bis #3 stellen den Clean-Kanal vor. Er verbreitet großes Volumen, ist kraftvoll in der Dynamik und klanglich variabel. Damit steht er qualitativ auf sehr hohem Niveau.

Die Clips #4 bis #7  sind mit dem deutlich heißeren D-Channel eingespielt. Heiß heißt hier aber nicht High-Gain! Über satten Crunch geht der Amp nicht hinaus, wie die Full Gain-Clips verdeutlichen.

Der Kanal reagiert sehr sensibel auf Details in der Spielweise und die charakteristischen Merkmale des jeweiligen Instruments.

Clip #8 präsentiert mein Referenz-Riff“ (RefRiff), das ich mit jedem Test-Amp/-Distortion-Pedal einspiele, damit man den Charakter (die Verzerrungen selbst sind hier gemeint, nicht die Frequenzkurve) der von uns getesteten Produkte quasi auf einer neutralen Ebene vergleichen kann.

Ich wünsche viel Vergnügen, und…,  wenn möglich, bitte laut anhören, über Boxen, nicht Kopfhörer! ;-).

Fragen, Anregungen  und  ja, auch Kritik sind wie stets willkommen. Nachrichten bitte an frag.ebo@gitarrebass.de.  Es klappt nicht immer,  aber ich werde mich bemühen möglichst kurzfristig zu antworten.


Aus Gitarre & Bass 01/2017

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