Gnom mit Power

Test: DV Mark DV Little GH 250

Röhren-Amp

 

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DV Mark ist in beiden Welten aktiv: Die Italiener bauen reine Röhren-Amps, puristisch oder aufwendig mehrkanalig, genauso wie Verstärker in Halbleitertechnik. Letztere bieten den Vorzug, auf kleinem Raum viel Leistung generieren zu können. Heute auf dem Prüfstand: „Pralinenschachtel“ mit 250 Watt.

Kompakt, leichtgewichtig und transportfreundlich, diese Prämissen prägen einen eigenen Produktzweig bei DV Mark, zu dem auch diverse geradezu „fliegengewichtige“ Lautsprecherboxen gehören. In 2×12″-Bestückung geht es ab ca. 11 Kilogramm (FG 212 V Frank Gambale Signature) los, ein 4×12″-Cab mit ca. 22,2 Kilogramm (DV Neoclassic 412) bildet im Gewicht schon das Topend, was möglich wird durch konsequente Leichtbauweise und die Verwendung von Lautsprecherchassis mit Neodym-Magneten. Eine von diesen Boxen in Kombination mit dem hier getesteten Amp, der selbst weniger wiegt als drei Liter Milch, ergibt ein Power-Stack, das völlig easy zu transportieren ist (Info: Wir hatten schon einige Produkte von DV-Mark im Test, wie die Cabinets Neoclassic 412, DV 212 GH, ferner die Verstärkermodelle Maragold und Micro 50).

Das Format des DV Little GH 250 hat DV Mark zur Grundlage für zwei unterschiedliche Ausbaustufen gemacht. Die andere Version trägt den Namen DV Little 250M, „M wie Metal und Hard Rock, oder massive Gain-Reserven“. Bei unserem Testkandidaten ist die Buchstabenkombination „GH“ signifikant. Sie stehen für den Namen Greg Howe, seines Zeichens geschmackvoll eigenwilliger Gitarrist der Band Maragold. Er arbeitet schon länger mit DV Mark zusammen. So gibt es bereits seit 2014 ein Röhrentopteil, das aus der Kooperation entstanden ist. Heißt wie die Band, Maragold.

komprimierte technik

Dem DV Little GH 250 liegt sozusagen ein klassisches Konzept zu Grunde: er bietet zwei separate Kanäle für Clean und Lead, natürlich per Fußschalter anwählbar, einen Halleffekt und einen seriellen Einschleifweg. Diese Merkmale stehen seit Langem als Maßstab für eine solide Grundausstattung. Man könnte es als Mindestanforderung für das Startup eines ambitionierten Gitarristen bezeichnen. Nicht umsonst kamen/kommen Legionen von 1×12″-Combos dementsprechend ausgestattet auf den Markt. Zuweilen wird im Clean-Kanal die Dreibandklangregelung eingespart und durch nur einen Tone-Regler ersetzt, oder die Sektion muss sich sogar den EQ mit dem Lead-Kanal teilen. Sie wie hier völlig unabhängig voneinander zu machen, ist aber sicher der deutlich elegantere Weg.

Der Reverb wird natürlich digital erzeugt, eine vernünftig klingende analoge Hallspirale gibt es in passender Größe gar nicht. Ein sinnvolles und nützliches Extra ist der Line Out, der das fertig aufbereitete Signal vor der Endstufe abgreift; gedacht für die Ansteuerung von Mischpulten oder Recording-Equipment. Der Pegel ist umschaltbar, 0 db/-6 dB, bzw. kann um 6 dB gedämpft werden, wie die Fachsprache sagt. Eine Speaker-Simulation liegt allerdings nicht an – da runzelt sich wahrscheinlich nicht nur bei mir die Stirn. Schade, dass DV Mark darauf verzichtet. Lobenswert ist andererseits, dass der Speaker-Ausgang nicht nur als Klinkenbuchse vorhanden ist, sondern auch im Speakon-Format.

In kompakten Halbleiterverstärkern werden seit einiger Zeit vermehrt Class-D-Endstufenschaltungen verbaut. Grund dafür ist, das diese Technik bei vergleichsweise geringem Aufwand, sprich wenig Platzbedarf etc. hohe Effizienz erreicht. Im Klang und der Dynamik gefallen die aber nicht jedermann. Vielleicht hat sich DV Mark genau deswegen dagegen entschieden. Gekühlt mithilfe eines kleinen leise laufenden Lüfters erzeugen in analoger Technik zwei Hochleistungs-Darlington-Transistoren die Endstufen-Power. Nebenbei bemerkt ein Massenartikel, der für wenige Euro gehandelt wird. Die elektronische Schaltung im Inneren erweist sich als ziemlich aufwendig. Nur dank SMD-Bauteilen ist es überhaupt möglich, so viel auf so eng begrenzten Raum unterzubringen.

Die Verarbeitung macht einen grundsoliden Eindruck und verspricht Langlebigkeit. Es irritiert allerdings, dass die Platine „großzügig“ mit Klebemasse zugekleistert ist. Das mag ja zur Unterdrückung von Vibrationsschäden u. ä. eine gewisse Berechtigung haben, sollte aber mal ein Defekt behoben werden müssen, macht die Arbeit an so einem Modul wenig Spaß bzw. erhöht reichlich den Arbeitsaufwand, respektive die Kosten.

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substitut?

Die Streitfrage ist so alt wie der Transistor selbst: Können analoge Halbleiterschaltungen in der Tonqualität mit Röhrenverstärkern gleichziehen? Oder sie gar übertrumpfen? Das Thema ist unendlich oft diskutiert und man muss wohl konstatieren, dass bis dato Gleichwertigkeit nicht erreicht wurde. Wobei wir selbstverständlich eingeschränkt ausschließlich von der E-Gitarrenverstärkung reden, die mit Verzerrungen und Nachgiebigkeit in der Dynamik in hohem Maße Nonlinearität zum Ideal hat. Es bestimmt jedenfalls nicht allein der Klangeindruck das Qualitätsurteil.

Daneben gibt es auch objektiv technische Fakten, die gegen eine Gleichstellung der beiden technischen Prinzipien sprechen. Ein Röhrenverstärker „atmet“. Während er Signale verstärkt sind Spannungen und Ströme ständig in Bewegung, reagieren aufeinander und bedingen sich gegenseitig. Das ist gewissermaßen ein Organismus, womit sich auf der theoretischen Ebene erklärt, warum (gute) Vollröhrenverstärker „lebendige“ Sounds erzeugen. Transistorschaltungen arbeiten ganz anders, quasi statisch; wie sollen sie da der Röhre Paroli bieten können?

Trotzdem muss man zugeben, dass Halbleiter-Distortion-Sektionen schon längst nicht mehr eklig kratzende No-Gos sind. Da hat sich viel getan, Transistorverzerrung in Verstärkern kann überzeugend Kultur verbreiten. Mal gleich von vorneherein die Nase rümpfen ist längst nicht mehr angesagt (und – öhem – was tut sich eigentlich auf dem Pedalboard?! Lauter Transistorzerrer am Start, gelle?!). Und davon abgesehen gibt es, wie wir es hier ja erleben, auch objektive Gründe, warum man sich darauf einlassen sollte. Gleichzeitig laut, leicht und kompakt geht eben nur mit Halbleitern.

Solchermaßen auf die Thematik eingestimmt, wenden wir uns sofort der daraus erwachsenden Kardinalfrage zu: wie gut schlägt sich denn der Lead-Kanal unseres Probanden? Nun, wie zu erwarten war, bilden sich die Transparenz und die Frische in den Höhen nicht so filigran und luftig aus wie das die Röhren-Fraktion vormacht (Billigprodukte außen vor). Abstriche muss man auch hinsichtlich der Struktur der Verzerrungen hinnehmen. Sie wirken bei Akkorden etwas grob, grummeln in den tiefen Frequenzen, sprich sie klingen nicht „optimal“ harmonisch.

Aber Moment, wovon reden wir hier? Der DV Little GH 250 kostet im Handel lediglich um die € 400! So gesehen kann man die beiden eben genannten Punkte gar nicht als negativ einordnen. Zumal ansonsten die Performance des Lead-Kanals mit Charakterstärke und Eleganz punktet. Als Beispiel gehen wir zurück zu den Akkorden. Sie plustern sich nach dem Attack auf, haben ordentlich Kraft, Dichte. Dann passiert Eigentümliches zu Beginn der Ausklingphase, Oberwellen schleichen sich in das Klangbild ein, Obertöne treten in den Vordergrund begleitet von dem angenehmen Nebeneffekt, dass die Töne lange und gleichmäßig ausklingen, als wäre ein Sustainer/Kompressor in Aktion. Nur, die Wiedergabe klingt nicht komprimiert.

In ähnlicher Ausprägung zeigt sich der Effekt auch beim Solieren, d. h. der DV Little GH 250 entwickelt im Lead-Kanal einiges von der oben beschriebenen Lebendigkeit. Die noch dadurch gewinnt, dass der Amp (generell) die Details des Instruments ziemlich feinfühlig herausstellt. Ein Maßstab hierfür sind immer die fünf Pickup-Positionen einer Vintage-Strat, da trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Die Gain-Reserven liegen nicht allzu hoch, richtig satte, fette Leadlines kann die Strat nicht liefern. Man bleibt also im Terrain des Blues und Retro-Rock.

Bei Akkorden können die Verzerrungen aber schon recht mächtig werden. Zumal die Klangregelung sehr intensiv arbeitet, daher viel Variabilität bietet, aber auch Druck von unten generieren kann, wo bei dem Instrument eventuell wenig davon vorhanden ist. Klar, eine Humbucker-Les-Paul putzt viel mehr weg, da werden die Lead-Einstellungen ungleich tragfähiger. Weil der DV Little GH 250 letztlich doch etwas steif auf den Anschlag anspricht, unterstützt er den Spieler nur verhalten und „hilft“ auch nur bedingt bei Legato-Passagen. Aber ich sag’s noch einmal, das mag unter absoluten Kriterien nennenswert sein, bezogen auf den Preis verbucht die Sound-Formung des Lead-Kanals im Grunde nur Positives.

Wenn ich oben von luftiger Tonkultur der Röhrenverstärker gesprochen habe, dann meine ich nicht im selben Atemzug, dass diese ein absolutes und zu jederzeit gültiges Ideal ist. Der beste Ton in der Musik muss nicht zwingend aus der Röhre kommen. Im Gegenteil, es gibt beispielsweise Transistorklassiker, die mit großer Charakterstärke „Signature“-Sounds liefern. Man denke z. B. an Rolands JC-120, oder die Zweikanal-Rackpreamps G1 und G2 von Pearce. Alt, vielen aus dem Gedächtnis, aber sehr speziell, weil mit Trafo im Ausgang, die Combos G210 und G212 von Gallien-Krueger u.v.a.m.

Es gibt jedenfalls ganz klar Situationen, in denen das (zumeist) kompaktere Klangbild eines Transistor-Amps die Nase vorn hat. Der DV Little GH 250 zeigt im Clean-Kanal wie’s geht. Das bei der E-Gitarre so wichtige Mittenspektrum vernetzt sich engmaschig und bringt in Akkorden alle Töne stabil und deutlich hervor. Was man besonders bei länger ausschwingenden Mehrklängen zu schätzen lernt. Sie breiten sich quasi aus wie ein Keyboard-Pad. Sehr schön auch, wenn man sie mit dem Schwellerpedal einblendet. Zum Veredeln das Ganze noch in Hall/Delay tauchen?

Genau, da kann man doch gleich den internen Reverb prüfen. Alles gut, der shatternde Raumeffekt klingt natürlich und gewinnt dadurch an Qualität, dass ihn subtile Modulationen – Schwebungen in langen Wellen – kolorieren. Bei Melodien und Solo-Lines rundet der Reverb das Klangbild schön ab, verleiht dem Ton Frische und Tragfähigkeit – möchte man gar nicht mehr wegdrehen. Während die Sound-Formung des Kanals ihren (wesentlicheren) Teil dazu beiträgt, indem sie auf Änderungen im Anschlag klanglich sensibel reagiert. Provoziert das Plektrum Biss und Obertöne, geht der DV Little GH 250 gut darauf ein.

Man bedenke aber bei alledem: Trotz Gain-Reglers ist der Clean-Kanal genau das, ein cleaner Kanal, der mit Overdrive so gut wie gar nichts im Sinn hat – auch wenn nahe des Gain-Maximums die Wiedergabe durchaus ein bisschen „haarig“ wird; cool, wie bei feinen Röhrensättigungen. Das Aufgabengebiet Clean hat der Kanal aber mit seiner wohl dosierten, nicht zu harten Ansprache wirklich gut im Griff. Hinzu kommt, dass die Klangregelung den Sound wiederum nachhaltig variieren kann. So hinterlässt die Clean-Sektion einem rundum positiven Eindruck.

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Dann müssen wir jetzt nur noch kurz über den Einschleifweg reden. DV Mark spezifiziert in der auch sonst knapp gehaltenen, für die Praxis wenig hilfreichen, Bedienungsanleitung (keine Einstellvorschläge o. ä.) nicht die technischen Daten. Pegelniveau? Unbekannt. Ein- und Ausgangsimpedanzen? Unbekannt. Schade, DV Mark ist damit nicht alleine, nicht wenige andere Hersteller bekennen in diesem Punkt auch nicht Farbe, wünschenswert wäre es aber allemal, um objektive Anhaltspunkte für die Verträglichkeit mit externen Geräten zu bekommen.

Wesentlich: Die Signalstärke liegt hoch, nominal etwa bei +4 bis +6 dB. Pedale sind in diesem Einschleifweg mit Vorsicht zu genießen. Es sei denn, man benutzt zum Beispiel das Timeline von Strymon (+8 dBu) oder ähnliche HighTech-Utensilien. Zur Klärung des Sachverhalts: Hohe FX-Weg-Pegel bereiten häufig einerseits am Send-Ausgang Probleme, weil die nachfolgenden Geräte unter Umständen am Input übersteuert werden, oder – sollte man dies mit einem Input-Level-Regler vermeiden können – es kommt am Return zu wenig an, um den Amp noch voll aussteuern zu können. Sprich es kann nicht mehr die volle Leistung abgerufen werden (Abhilfe kann hier ein linearer Booster schaffen, der eingeschleift zwischen Effektgeräteausgang und Amp-Return den Pegelverlust aufholt).

Da die Level-Regler hier beim DV Little GH 250 vor dem FX Send liegen bzw. nicht hinter dem FX-Return, besteht nicht die Möglichkeit, nachzuverstärken. Nur bedingt geschickt, sage ich mal. Dass der interne Reverb-Effekt seriell vor dem FX-Weg liegt ist bis zu einem gewissen Grad Geschmackssache. Doch die Frage ist erlaubt: Wieviel Sinn macht es, dass der Hall andere Effekte passieren muss anstatt zum FX-Weg parallel zu liegen? Wenig, meine ich.

Wir schließen mit einer rundum positiven Nachricht. Betrifft die Leistung. Ich habe es im Dauerbetrieb bei Vollausstattung gemessen (1-kHz-Messton). Die Leistungsangaben treffen zu. Selbst an einer 8-Ohm-Last erreicht der DV Little GH 250 ohne Clipping noch etwa 135 Watt. Das ist schon ein ordentliches Pfund. Danach sättigt er sozusagen, kappt zunehmend die Signalspitzen bis bei 153 endgültig Schluss ist. An 4 Ohm verdoppeln sich die Werte in etwa. (Füttert man den Amp mit einem 100-Hz-Signal, verringert sich die Leistungsmessung um ca. 16%. Da ist wohl eine „Bremse“ eingebaut, die verhindert, dass tiefe Töne zu viel Energie verzehren. Im Hörerlebnis ist davon kaum etwas zu merken.)

alternativen

In dieser kompakten Bauweise hat der DV Little GH 250 keine Konkurrenz auf dem Markt. Im Umfeld, auch höherpreisig, stehen alternativ nur normale Topteile zur Wahl.

resümee

Handliches Format und gepflegte Tonkultur zum kleinen Preis, wenn das kein Kaufanreiz ist?! Das Schöne an der attraktiven Mixtur ist vor allem, dass der DV Little GH 250 mit einer kultivierten Tonformung glänzt. Kraftvolle, ausgewogene Cleansounds, charakterstarke Distortion, die farbenreich auf Spielnuancen reagiert, beide Kanäle klanglich überdurchschnittlich variabel, da bekommt man schlicht viel Sound für sein Geld. Die Konzeption des FX-Weges ist im Hinblick auf die Pegelstärke allerdings nicht der Weisheit letzter Schluss, während die reine Signalqualität positiv punktet.

Bleibt als Fazit: Bei ca. € 410 im Handel ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unkritisch, ja, man kann es sogar als tendenziell günstig einstufen, wobei sich die Bewertung natürlich spezifisch auf die hier relevante Produktgruppe bezieht.

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Hinweise zu den Soundfiles

Für die Aufnahmen kamen zwei Mikrofone mit Großflächenmembran zum Einsatz, ein AM11 von Groove-Tubes/Alesis und ein C414 von AKG, platziert vor einem Celestion-Vintage 30 im klassischen 4×12-Cab.

Die Clips wurden pur, ohne Kompressor und EQ-Bearbeitung über das Audio-Interface Pro-24DSP von Focusrite in Logic Pro eingespielt.

Die verwendeten Instrumente sind Fender-CS-Relic-Strat-1956 aufgerüstet mit einem Steg-Humbucker JB von Seymour Duncan und eine Steinberger GL4-T (Clip 5).

Clip 1 bis 4: Der DV Little GH 250, obwohl ein reiner Halbleiter-Verstärker, klingt erfreulich „röhrig“ und verbreitet kraftvolle Dynamik.

Clips 5 und 6: Wir hören den Clean-Kanal. Im Clip 6 sind die fünf Tonabnehmerpositionen der Strat zu hören.

Clip 7 präsentiert den internen Reverb-Effekt des DV Little GH 250.

Clip 8: Mein Referenz-Riff“ (RefRiff), das ich mit jedem Test-Amp/-Distortion-Pedal einspiele, damit man den Charakter (die Verzerrungen selbst sind hier gemeint, nicht die Frequenzkurve) der von uns getesteten Produkte quasi auf einer neutralen Ebene vergleichen kann.

Ich wünsche viel Vergnügen, und…,  wenn möglich, bitte laut anhören, über Boxen, nicht Kopfhörer!

Fragen, Anregungen  und  ja, auch Kritik sind wie stets willkommen. Nachrichten bitte an frag.ebo@gitarrebass.de.  Es klappt nicht immer,  aber ich werde mich bemühen möglichst kurzfristig zu antworten.

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(erschienen in Gitarre & Bass 10/2017)

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