Gitarre & Bass 03/2021

(Bild: Dieter Stork)

Die neue Gitarre & Bass ist da!

Zum Einstieg direkt eine bahnbrechende 😉 Neuigkeit: Wir haben eine Spotify-Playlist!

Diese aktualisieren wir jeden Monat mit Songs aller im Heft vorgestellten Platten und Songs und Interview-Partner. Hier könnt ihr reinhören und folgen: gitarrebass.de/spotify

Warum Spotify? Weil jeder dort Musik hören und sich auch direkt eingehender mit den verschiedenen Künstlern beschäftigen kann. ABER! Von den Spotify-Tantiemen kann kein normaler Künstler leben. Also – wenn euch Musik gefällt, kauft sie auf Vinyl oder CD und Merchandise. Am besten bei den Künstlern direkt. Gerade in diesen Zeiten ist das einfach wichtig! #Solidarität

Wie in jedem Jahr, wurden auch 2021 viele der zu erwartenden Neuheiten in Sachen Instrumente, Amps & Zubehör direkt zu Jahresbeginn präsentiert. Daher gibt es in dieser Ausgabe ab Seite 8 viele News, und Simon Hawemann hat in seiner Kolumne alle zu erwartenden Metal-Gitarren-Highlights zusammengetragen (S.118).

Spannend finden wir auch die Rückkehr der Traditions-Marke Harmony. Ursprünglich eher dem (heute kultigen) Cheapo-Segment zuzuordnen, kommen die Gitarren heute aus den USA und sind trotzdem verhältnismäßig günstig. Franz Holtmann hat sich das erste Comet-Modell, das in Europa ankam, zum Test vorgeknöpft und Kuok Meng Ru, den CEO der Mutterfirma, interviewt.

Gespannt war Jogi Sweers, wie sich die ersten „Made in Germany“-Sadowskys der MetroLine machen. Diese Serie wurde vorher in Japan hergestellt, was hohe Erwartungen schürt. Feuertaufe bestanden? Seite 92.

Und zwei der aufsehenerregendsten Signature-Instrumente der letzten Wochen und Monate haben wir zum Test geordert: Die leider limitierte Charvel Henrik Danhage (S.76) und den Yamaha-Signature-Bass von Peter Hook (S.94), seines Zeichens cooler Typ und Bassist von Joy Division und New Order (siehe Interview in Ausgabe 12/2020).

Viel Spaß mit dem Heft, bleibt gesund & bis zum nächsten Monat!

Florian & Stefan

Jetzt aber erst mal viel Spaß mit der neuen Ausgabe! Unten seht ihr die Topthemen des Monats …

(Bild: Alex Solca)

Ein Gerichtsverfahren wegen finanzieller Ansprüche von Ex-Schlagzeuger Jeff Porcaro, der Tod seines engen Freundes Edward Van Halen, abgesagte Touren aufgrund der Corona-Pandemie – es gab glücklichere Jahre im Leben des Toto-Gitarristen Steve Lukather. Steve ist eine ehrliche Haut. In seiner Biografie ‚The Gospel According to Luke‘ gewährt der 63-Jährige Einblicke hinter Studiotüren und auch in die dunklen Kapitel seines Lebens. Für alle, denen das egal ist, oder die ihn sowieso nicht mögen, hat Luke mit ‚Serpent Soul‘ eine finale Abrechnung in Songform geschrieben, deren Text Bände spricht.

Immerhin: Mit seiner neuen Music Man LIII und einem neuen Soloalbum gibt es auch Erfreuliches zu berichten. Beatles-Legende Ringo Starr, in dessen All-Starr-Band Luke seit Jahren Gitarrist ist, kam zum 80. Geburtstag in Lukes Haus in den Hollywood Hills und trommelte auf ‚Run To Me‘ gleich mal sein eigenes Geburtstagsständchen ein. Als Luke seiner Freundin Amber noch die Liebeserklärung ‚I Found The Sun Again‘ schrieb, war dies der Startpunkt für ein neues Soloalbum. Toto-Fans dürfen sich auf eine ‚Dogz Of Oz‘-Tour freuen, mit alten Songs in neuer Besetzung. Wenn Corona dies zulässt …

(Bild: Justin Borucki)

Sieben Schläge auf der Cowbell, ein Pentatonik-Riff und dann setzt nach einem kurzen Snare-Fill eine fette Lead-Gitarre ein – um Leslie Wests Stil zu beschreiben, bedarf es nicht vieler Worte, sondern eigentlich nur der ersten Sekunden seines größten Hits ,Mississippi Queen‘. Am 23.12.2020 ist der in New York als Leslie Weinstein geborene Musiker nach langer Krankheit gestorben. Martin Schmidt widmet ihm einen persönlichen Nachruf samt Transkription.

(Bild: Tobias Andersson)

Mit Gitarrist Roine Stolt (The Flower Kings), Bassist Pete Trewavas (Marillion), Sänger/Keyboarder Neal Morse (Spock‘s Beard) und Schlagzeuger Mike Portnoy (Dream Theater, The Winery Dogs) verfügen Transatlantic über ein schier endloses Potential an künstlerischen Fähigkeiten und beruflichen Erfahrungen. Die Truppe hat sich einem zeitlosen Progrock mit farbenfrohem Songwriting verschrieben und lässt sich von den auf hektische Kürze geeichten Radioformaten nicht beeinflussen. Ein Konzept, das seit mehr als 20 Jahren funktioniert, mit der neuen Scheibe ‚The Absolute Universe‘ aber eine nochmalige Steigerung erfährt.

(Bild: ESP Guitars)

In einer neuen Ausgabe von Instant-Shredding stellt unser Autor German Schauss den Gitarrenstil von Alexi Laiho vor, der leider Ende letzten Jahres unerwartet im Alter von nur 41 Jahren verstorben ist. Seine Musik und sein Gitarrenspiel haben zahlreiche Gitarristen beeinflusst und das Melodic-Death-Metal-Genre nachhaltig geprägt. Alexi Laiho wurde in Finnland geboren und ist in einer musikaffinen Familie aufgewachsen. Seine musikalische Reise begann mit der Violine, bevor er zur Gitarre griff. Mit seiner Band Children of Bodom hat er sich als einer der angesehensten Metal-Gitarristen etabliert und große Erfolge gefeiert. Sein Stil ist interessant und vereint Einflüsse von Randy Rhoads, Eddie Van Halen, Yngwie Malmsteen und anderen. Für diesen Workshop hat German ein Solo im Stil von Alexi geschrieben, das die verschieden Elemente seines Gitarrenspiels zeigt.

Am 25.12.2020 hat die Country- und Bluegrass-Community eine ihrer prägendsten Figuren verloren. Der Gitarrist und Sänger David Anthony „Tony“ Rice starb im Alter von 69 Jahren in Reidsville, North Carolina. Warum sollte man sich mit einem Protagonisten eines so kleinen Genres denn überhaupt näher befassen? In Hit-Listen, Download-Rankings oder im Radio wird einem dieser Mann kaum begegnen …

Ganz einfach: Tony Rice war Virtuose, Spurensucher, Modernisierer, Gallionsfigur, Frontmann, Songschreiber, Inspirationsquelle und die treibende Kraft der Bluegrass-Gemeinde. Dan Tyminski, den man durch seine Arbeit mit Alison Krauss und durch die Filmmusik aus ‚O Brother, Where Art Thou‘ kennt, bringt es folgendermaßen auf den Punkt: „If Bluegrass was Star Wars then Tony Rice would be the Force.“

(Bild: Anne De Wolff)

Jon Flemming Olsen hat so viele Talente und damit auch Erfolg, dass man als Interviewer gar nicht so recht weiß, wonach man ihn zuerst befragen soll. Nach seinem Alter Ego namens Ingo, das er in Olli Dittrichs Improvisations-Schauspiel-Serie ‚Dittsche‘ mimt? Nach seinem musikalischen Werdegang, der ihn zunächst von ambitionierten ersten Band-Projekten zu Chart-Hits mit Texas Lightning führte? Nach seiner Karriere als Grafikdesigner, im Zuge derer er Plattencover u.a. von Selig, Udo Lindenberg, Annett Louisan, Echt und Stefan Gwildis gestalten durfte, womit er ebenfalls Gold- und Platin-Auszeichnungen einheimste?

Sein drittes Soloalbum hat Jon Flemming Olsen live vor Publikum aufgenommen, aber Applaus ist keiner zu hören. Dafür bekommen die Songs von ‚Mann auf dem Seil‘, unterstützt von einem Bremer Streichquartett, einen Raum zum Atmen und eine eindringliche Direktheit, wie es bei einer Studio-Produktion kaum möglich gewesen wäre. Ein mitreißendes Songwriter-Album!

(Bild: Klaus Hiltscher CC SA 2.0)

Am 13. Januar 2021 verstarb die Bass-Legende Tim Bogert (Vanilla Fudge; Cactus; Beck, Bogert & Appice) im Alter von 76 Jahren. Mit dem Song ‚You Keep Me Hangin’ On‘ eroberten The Supremes zum achten Mal die Spitze der US-Charts. Der Track wurde von der Motown-Studio-Band The Funk Brothers eingespielt, mit dem legendären James Jamerson am Bass. Ein Jahr nach Erscheinen der Single veröffentlichten Vanilla Fudge eine Cover-Version, die durch Tim Bogerts sensationell virtuosen Bass-Part besticht, der zumindest in der Rock-Musik ganz neue Maßstäbe setzte.

Im Jazz, Funk und R&B gab es mit Chuck Rainey, James Jamerson, Jerry Jemmott oder Steve Swallow bereits virtuose Bassisten, die man im Rock aber vergeblich suchte. Kein Geringerer als Billy Sheehan nennt Tim Bogert als einen seiner wichtigsten Einflüsse. Er fragte Tim nach der Essenz seine Bass-Spiels, „und er sagte, er sei im Wesentlichen eine psychedelische Variante von James Jamerson. Motown hatte sie tief geprägt: Hör dir Jamerson an, nachdem du Vanilla Fudge gehört hast, und du begreifst, was ich sagen will.“

In Erinnerung an Tim hat Wolfgang Kehle diesen Monat eine Transkription des Klassikers erarbeitet!

(Bild: Lasse Hoile)

Erwartungshaltungen sind dazu da, um ad absurdum geführt zu werden. Meint zumindest Steven Wilson, der sich von seinen eigenen Fans missverstanden und in seiner künstlerischen Freiheit reduziert sieht. Eben auf einen plumpen Musikdienstleister, der nur spielen und singen darf, was die breite Masse von ihm erwartet. Und das ist nun einmal Prog-Rock im Sinne seines bekanntesten Bandprojekts Porcupine Tree. Dabei ist der 53-Jährige längst woanders – das hat schon sein letztes Werk ‚To The Bone‘ verdeutlicht.

Jetzt folgt mit ‚The Future Bites‘ der radikale Nachschlag. Ein Werk, das für einige Fans einer Zahnwurzelbehandlung gleichkommen dürfte. Eben weil es nichts mit dem alten Steven Wilson gemeinsam hat, der mit Porcupine Tree auf den Spuren von Pink Floyd und King Crimson gewandelt ist. Denn ‚The Future Bites‘ tendiert nicht zum Episch-Bombastischen, sondern zum Minimalistischen, Reduzierten. Ein Werk, das mit Synthie-Pop, Electronica und einem Hauch von White Funk flirtet, das kaum noch Gitarren, aber umso mehr Beats, Loops und Samp­les aufweist, das unterkühlt, distanziert und mystisch anmutet und im Grunde nur einem Zweck folgt: Der radikalen Distanzierung und Abgrenzung von der eigenen musikalischen Vergangenheit.

(Bild: Moritz Schinn)

Seitdem sich die Münchner von Blackout Problems in den letzten Jahren mit hunderten Konzerten einen Ruf als unbändige Club-Macht erspielt haben, sind sie aus der deutschen Alternative-Szene nicht mehr wegzudenken. Mit ‚Dark‘ hat das Quartett nun endgültig seine emotionalen Gitarren-Hymnen mit Trap-Einflüssen und elektronischen Pop-Experimenten verbunden. Die beiden Gitarristen Moritz Hammrich und Mario Radetzky, auch Frontsänger der Band, erzählen von ihrer Entwicklung von der Punkband zu Sound-Vorreitern, exklusiven Kemper-Profilen für unser Magazin und einem Schaffensprozess, in dem Drum-Computer und rotzige Gitarrenwände keine Widersprüche bilden.

 

Noch mehr Lesestoff:

  • Lieblingsplatten: Kirk Fletcher
  • TopGearCheck: Jack McBannon
  • Sylvain Sylvain: Proto-Punk
  • Chris von Rohr: Rock’n’Roll aus Notwehr
  • Lutz Heidlindemann: Die fränkische Schatzinsel
  • Americana: The Replacements – Teil 2
  • The Art Of Bass: Jaco Pastorius Grooves
  • Parts Lounge: 1957 Les Paul Goldtop
  • Hot Rod Mod: EHX Small Clone
  • Vintage Guitar Stories: 1955 Gibson L-5
  • Guitar Guru: Hoyer & Hohner

 

(Bild: Dieter Stork)

Mit den Gitarren der Harmony-Guitar-Company aus Chicago starteten viele Musiker der 60er-Jahre ihre Karrieren. Aktuell bringt die wiederbelebte Firma ein frisches Line-up auf den Markt: „inspiriert von der Vergangenheit, gestaltet für die Gegenwart und gebaut für eine dauerhafte Zukunft“. Franz Holtmann testet die brandneue Harmony Comet und spricht mit Kuok Meng Ru, dem CEO des Unternehmens BandLab, das für den Neustart der Marke verantwortlich ist, über die Produktion der neuen Harmony-Gitarren.

(Bild: Dieter Stork)

Erstmals präsentiert der niederländische Amp-Hersteller Koch einen Verstärker mit 6V6-Endröhren. Damit möchte er an die klassischen kleinen US-Combos der 50er- und frühen 60er-Jahre anknüpfen, jedoch ohne dabei auf zeitgemäße Upgrades zu verzichten. Mit seinem sorgfältig aufgebrachten, roten, cremefarbenen und extra-dicken Koch Custom Vinylbezug, abgegrenzt durch schwarze Keder, macht der Ventura V20 optisch richtig was her. Der Zweikanaler liefert 20 Watt und ist mit 12″-Speaker, seriellem FX-Loop und Lautsprecher simulierendem Klinkenausgang ausgestattet, auf den auch die Klangcharakteristik der Endstufe Einfluss nimmt. Dank integriertem Lastwiderstand kann der Speaker sogar komplett ausgeschaltet werden.

(Bild: Dieter Stork)

Mit den vier Exemplaren der 200er-Linie bietet BOSS kompakte und dennoch üppig ausgestattete Module an, die in vielerlei Hinsicht punkten können. Wir haben uns das Quartett näher angeschaut und neben all seinen Vorteilen auch ein paar Dinge gefunden, die man im Auge haben sollte.

(Bild: Dieter Stork)

So schaut das also aus, wenn man sein Instrument zehn Jahre lang hinter dem Tour-Bus herschleifen lässt. So lange nämlich spielt der schwedische Evergrey-Gitarrist Henrik Danhage inzwischen schon Charvel-Gitarren. In dem nun vorliegenden Signature-Instrument sieht Henrik seine Vorstellungen allesamt perfekt realisiert.

(Bild: Dieter Stork)

Nach dem schon mehr als überzeugenden Test der beiden limitierten Bässe aus der Masterbuilt und MetroLine-Reihe von Sadowsky darf man auf die „normalen“ MetroLine-Modelle sehr gespannt sein. Unser Tester Jogi Sweers knöpft sich gleich zwei Neuheiten vor: Der Vintage JJ verdankt seinen Namen der traditionell angehauchten Bauweise, während der Signature-Bass von Earth, Wind & Fire-Groovemonster Verdine White in die Artist-Line gehört.

(Bild: Dieter Stork)

Nicht ohne Stolz präsentiert Lakewood-Mastermind Martin Seeliger seine Edition 2021. Die beiden Test-Modelle könnten unterschiedlicher nicht sein. Und das ist super, denn so veranschaulichen sie die Bandbreite des Lakewood-Portfolios im Allgemeinen, und der Edition 2021 im Besonderen. Die beinhaltet sechs Instrumente und zeigt quasi beispielhaft, was im Customshop so alles möglich ist. Lakewood hat ca. 20 Mitarbeiter, ist ansässig in Gießen, wurde 1986 gegründet und hat seitdem schon über 30.000 Gitarren produziert.

(Bild: Dieter Stork)

Schon 2017, kurz nach der Vorstellung der neuen Yamaha BB-Reihe, gab es Gerüchte über eine Signature-Version für Peter Hook von Joy Division. Im Sommer 2018 folgte ein Prototyp – und nun tatsächlich das fertige Produktionsmodell. Ab circa 1983 hatte sich Hooky voll und ganz dem Yamaha BB1200S verschrieben. Selbst der vom unlängst verstorbenen Chris Eccleshall in 335-Form gebaute und live viel gespielte Semiakustik-Bass bekam Pickup und Elektronik vom BB eingepflanzt. Wenig verwunderlich also, dass der Signature-Bass den Vintage-BB mit der aktuellen Modellreihe zusammenbringt.

(Bild: Dieter Stork)

Wie macht man eines der besten Reverb-Pedale noch besser? So etwas ist natürlich immer ein große Herausforderung, die Red Panda aus Detroit jedoch nicht davon abgehalten hat, sich sein Context-Reverb noch einmal vorzunehmen. Bereits in Ausgabe 07/2016 begeisterte das gut klingende, modern ausgerichtete Pedal sowohl mit charakterstarken Sounds der 80er- und 90er-Jahre, als auch mit einer intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche. Das Context 2 wurde mit einer Reihe von neuen Features ausgestattet, die das Gerät in seiner Anwendbarkeit beachtlich erweitern.

(Bild: Dieter Stork)

Bisher begegneten unserem Tester nur Sauber-Amps aus dem Hause GR Bass – nun steht der Dual 800 bereit, der nicht nur mit gleich zwei cleanen Kanälen aufwartet, sondern auch mit der Zerreinheit aus dem Pure-Drive-Preamp.

 

Und noch mehr Neuheiten …

  • Metal Guitars: Neue Modelle für 2021
  • Masterpiece! Ibanez J.Custom JCRG2007, E-Gitarre
  • Höfner Verythin CT Special Sunburst, E-Gitarre
  • Taylor GT811e & GT K21e, Acoustics
  • B.C. Rich Heritage Classic Mockingbird Bass Quilted
  • Maple Top Tobacco Burst, E-Bass
  • Boveda 2-Way Humidity Control
  • DSM & Humboldt Simplifier, analoge Amp-Simulation
  • EBS Stanley Clarke Signature Acoustic Preamp
  • Snark Silver Snark SIL-1, Clip-On-Tuner
  • Mooer SD50A, Acoustic Amp
  • Fortin Hexdrive, Overdrive

Kommentare zu diesem Artikel

  1. In der neuesten G&B Ausgabe sind einige Berichte,die interessant zu sein scheinen.Besonders der Nachruf des legendären Leslie West (R.I.P.) und des Ex-New York Dolls Gitarristen Sylvain Sylvain gefielen mir.
    Wir bemerken den großen Verlust bestimmter Musiker leider erst,wenn sie plötzlich von uns gegangen sind!

    Was jedoch bleibt,ist ihre unvergängliche Musik,die uns in steter Erinnerung bleibt.

    Ich würde mir sehr wünschen,wenn die Rubrik „Guitar Guru“ zukünftig in G&B endlich um deutlich mehrere Seiten erweitert werden könnte!
    Auch eine neue Extra Rubrik über alte und seltene „Vintage Gitarren“,die es nur kurz im Handel zu kaufen gab,und die deshalb heute zu den Raritäten zählen,wäre interessant.

    Und ein G&B Sonderheft über B.C.Rich Gitarren ist ja nun längst überfällig!
    Schließlich existiert dieses besagte Markenlabel bereits seit ewigen Zeiten,und steht seit Anbeginn für seine extrem bizarren Korpusformen (Mockingbird,Bich,Warlock etc.) und (nicht nur in der Heavy Metal Szene) für besondere Klangeigenschaften! Übrigens,gibt es bis dato leider (noch) kein einziges Hard Cover Buch über eben diesen bekannten Gitarrenhersteller aus den U.S.A.
    Also,es wäre wünschenswert,daß sich diesbezüglich mal zukünftig etwas bewegen könnte.
    Im Voraus vielen Dank.

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  2. Boveda kenne ich für andere schöne Dinge. Wusste gar nicht das man damit auch Instrumente im richtigen Klima halten kann. Da Musiker ja immer mit den Ausgaben zu kämpfen haben, hier mal ein Tip wie die Bovedas mehr oder weniger unendlich halten.
    https://www.youtube.com/watch?v=a4_RCqC5FY0
    Mache das mit meinen seit jetzt ca 2 Jahren und die gehen immer noch.
    Gruß
    Maik

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