Jam-Download des Tages

The Shadows Playalong: Apache

Als Genre-Umschreibung für die Instrumentalmusik, die die englischen Shadows zu Beginn der 60er – also noch vor der British Invasion – fabrizierten, scheint das Wort „Twang“ am präzisesten. Denn es imitiert den typischen Klang von Hank Marvins 1959er Fender Stratocaster, von dem spätere Gitarrenhelden wie David Gilmour, Jeff Beck, Mark Knopfler, Brian May und Tony Iommy so nachhaltig beeindruckt waren. „Apache“ von 1960 ist der wohl bekannteste Shadows-Klassiker.

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Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „Apache“ von den Shadows – als Komplettmix (mit allen Instrumenten) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen. Üben, jammen, Spaß haben!

Dieses Jam-Playalong-Paket enthält folgende Versionen und Jam-Tracks des Songs:

Soundfiles (mp3):

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten)
  • ohne Akustikgitarre
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarren
  • ohne Leadgitarre

Außerdem inklusive:

  • Drumpattern
  • Leadsheet

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ich bin seit Anfang der 60 iger ein absoluter Fan der Shadows. Da ich selbst ein wenig Gitarre spiele, freue ich mich über diese Playalong Version.

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  2. Als Sologitarist einer Tanzband hatten wir einige Stücke von den Shadows und den Spotnicks im Program. Klasse

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    1. Wo sind all die Tanzband`s hin??
      Shadows habe ich vor allem in den 70ern gehört.
      Bei uns im Dorf gab es eine Band The Golden Meilers.
      Freddy hieß ihr Gitarrist. Konnte Klassik aber vor allem Shadows Stücke.
      Werde ich nie vergessen.

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      1. Die Bezeichnung “Twang” ist im Zusammenhang mit den Shadows irrefuehrend, obwohl es mal eine CD
        einiger bekannter Gitarristen unter diesem Namen gab, auf der Titel der Shadows als Coverversionen gespielt wurden. Allerdings kein Vergleich zu den Originalen.
        Wer die Shadows wegen ihres unverkennbarem Sounds, der Millionen Gitarristen in aller Welt beinflusst hat, liebt, wuerde kaum Freude an dieser Cover-CD haben. “Twang” wird in der Tat eher mit dem fuer “Duane Eddy” typischen Sound in Verbindung geracht. der Guild- und Gretsch Gitarren
        verwendete. Die Shadows hingegen bemutzten
        modifizierte Burns-und Fendergitarren in Verbindung mit ebenfalls modifizierten Vox-Verstaerkern.

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  3. Schöne Erinnerung an meine Jugend – und Apache klappt schon sehr gut – wenn noch Unterstützung benötigt wird, empfehle ich Ken Mercer – er ist spitze.

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  4. https://youtu.be/0srHByCq0kM

    https://soundcloud.com/user-790490045/blue-sky-blue-me-blue-sea

    Ich bin auch seit dem ich Gitarre spiele ein Fan der Shadows spiele in einer Shadows Tributeband und recorde auch viele ihrer Titel!
    It started all with Apache & FBI!
    Weiter Titel unter jsch56 / einfach in Google eingeben!

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    1. Hi jsch56,
      höre ich mir gerade an. Klingt Super!

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  5. Seit 1963 spiele ich Gitarre, also war es fast zwangsläufig, dass ich die Songs aller damaligen Bands coverte. Und auch wenn die Shadows neben Bands wie Beatles, Stones usw. für uns junge Wilde bald langweilig wurden, kam ich immer wieder auf sie zurück. Den Sound und den fabelhaften Stil von Hank Marvin kann man nur bewundern – und versuchen, zu kopieren. Grandios.

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  6. The Shadows roooock !!!
    And it is a time machine back to those days when tremolo, reverb and echo where about the
    only effects that were available…
    My favs are: ATLANTIS, THEME FOR YOUNG LOVERS, QUARTERMASTERS STORE AND OF COURSE SWINGIN CREEPER, a very modern song back then… Long live the twang !!!!

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  7. Wenn schon “Twang”, dann bitte den richtigen Erfinder: Duane Eddy hat diesen Sound und auch den Begriff kreiert, und zwar 1958 mit dem Riesen-Instrumental-Hit “Rebel Rouser”. “Duane Eddy, his Twangy Guitar and the Rebels” hieß die Gruppe damals. Viele weitere Hits folgten, von “Peter Gunn” bis “Dance with the Guitar Man”. Duane Eddy spielte diese Hits – übrigens bis heute – mit einer Gretsch 6120. Für die ersten Hits wurde ein besonderer Hall erzeugt – nämlich genau der “Twang” mittels eines riesigen Wasserbehälters, der als Verstärker bzw. als Resonazkörper diente.
    Hank Marvin und die Shadows, deren Hits ich übrigens ebenfalls sehr gern höre, benutzte hingegen ein Strat mit einem viel weicheren, melodiösen Klang als der harte, hallende Twang von Duane Eddy.

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    1. Duane Eddy spielte Gretsch erst viel später. Die historischen Aufnahmen wurden mit einer GUILD eingespielt
      Siehe auch https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51VhiVZI8KL._SY355_.jpg

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      1. Ich muss widersprechen. Das Promotion-Foto für die LP “Dance with the Guitar-Man” entstand für dieses Album ca. 1962. DE hatte damals für kurze Zeit, nach seinem Wechsel von Jamie zu RCA, einen Vertrag mit Guild, vor allem eben für die Werbefotos. Im Studio und auf der Bühne spielte er wie auch heute noch Gretsch. Alle Fotos für die frühen Alben (z.B. für “Have Twangy Guitar, will travel”, 1958, “The “Twangs” the “Thang” 1959, “Especially for you”, 1960) zeigen das. Außerdem gibt es reichlich Interviews mit DE, in denen er erklärt, wie er zu seiner Chet Atkins-Guild 6120 kam. Guild war eine Episode, wie in jüngerer Zeit sogar einmal Gibson.

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        1. Natürlich Chet Atkins-Gretsch 6120, sorry!

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