Jam-Download des Tages

Eric Clapton Playalong: Cocaine

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Der Album-Titel „Slowhand“ greift den Spitznamen auf, unter dem Eric Clapton in der britischen Musikszene bekannt wurde, und spielt an auf die beträchtlichen technischen Fertigkeiten, die sich der bekennende B.B.-King-Fan in langen Übungsstunden an seinem Instrument erworben hat. Besonders beeindruckend ist seine blitzsaubere, variantenreiche Bending-Technik. Diese blitzt auf in einem ausgedehnten Solo über seine berühmt gewordene Version des J.J.-Cale-Songs „Cocaine“.

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Hier findest Du die Playalong-Version des Songs „Cocaine“ von Eric Clapton, als Komplettmix (alle Instrumente & Gesang) sowie als Karaoke-Version (Minus-One-Tracks), zum Mitspielen, Mitsingen, Jammen und Spaß haben!

Dieses Jam Playalong Paket enthält folgende Versionen und Jam Tracks des Songs:

SOUND-Files (mp3):

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten/Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarre und Vocals
  • ohne Gitarren
  • ohne Keyboards
  • ohne Vocals

Inkl. Leadsheet und Drumpattern.

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Jeder Interessierte weiß, das Slowhand sich auf die Dauer des Saitenwechsels und nicht auf die ohne Zweifel beeindruckenden musikalischen Fähigkeiten von EC bezog…

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  2. Ein zweifelsfrei kultiger J.J.-Cale Klassiker,der durch Eric Clapton‘s lässiger Spielweise in seiner Coverversion faktisch erst mal richtig aufgepeppt wurde!
    Ich würde nicht unbedingt behaupten,daß ausgerechnet Eric Clapton nun ein wahrer „Gitarren Gott“ ist,so wie es dieser uns allseits bekannte englische Slogan „Clapton is God“ im Original verheißen möchte,-aber seine legendäre Spieltechnik bleibt nun mal einzigartig,und wird bestimmt auch noch in 100 Jahren hörenswert sein.Hatte mich bisher immer darüber gewundert,wie er seine Bendings so anscheinend mühelos bis weit über den Horizont hinaus zieht,und kam letztendlich dahinter,daß er dafür wohl extrem dünne Saiten benutzt,und daß dies vermutlich der plausible Grund ist,weshalb bei ihm im Live Event regelmäßig die Saiten reißen?!? Extrem dürre Stahlsaiten (z.B. ein 08.er-Saitensatz) spielen sich,wie ich es selbst empfinde,so ähnlich,als ob man weiche Gummibänder für Schlüpfer auf der Elektrischen aufgezogen hat.
    Welche eigenen Erfahrungen habt ihr eigentlich diesbezüglich? Würde mich interessieren,ob ihr vielleicht ähnliche Erfahrungswerte mit eben solchen dünnen Saiten habt? Schließlich kann ja vermutlich nicht jeder von uns so locker und lässig spielen,wie „old“ Eric,oder etwa doch?

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