Beatsteaks

Equipment, Interviews & Alben: Erfahre alles über die Erfolgs-Story der Beatsteaks und das Geheimnis ihres Sounds!

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Wann wurden die Beatsteaks gegründet?

Gearsteaks: Das Equipment der Beatsteaks

Beatsteaks Alben

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Wann wurden die Beatsteaks gegründet?

Die Berliner Punk-Rock-Band Beatsteaks wurde bereits 1995 gegründet, gewann im Rock-Club S0 36 einen Nachwuchs-Wettbewerb, der ihnen einen Gig als Support-Act der Sex Pistols einbrachte – nicht schlecht als zehnter Auftritt ihrer damals noch jungen Karriere.

Die Beatsteaks
FOTO: Warner, Sven A. Droste
Die Beatsteaks

Der Song “I Don’t Care As Long As You Sing” bescherte den Beatsteaks 2004 den endgültigen Durchbruch: 

Die Beatsteaks suchen gerne die Nähe ihrer Fans und geben ihnen schon mal die Gelegenheit zu Interviews; eine Aufgabe, die sonst professionellen Journalisten vorbehalten bleibt. Und im Vorfeld der Veröffentlichung von ‚Boombox‘ hatten die Musiker eine gleichermaßen ungewöhnliche wie verrückte Idee: Sie veröffentlichten ein Leadsheet der Single ‚Milk & Honey‘, bevor die überhaupt auf dem Markt war, und forderten ihre Fans auf, eigene Versionen von dem Song zu kreieren, ohne das Original zu kennen.

Deadline für diesen wohl einmaligen Contest war der 01. Dezember 2010, und einen Tag danach erlebte der Song seine offizielle Premiere bei einem Gig der Beatsteaks im Münchener Circus Krone. Auf der Website der Beatsteaks finden sich unter Media/Lyrics & Tabs mittlerweile Leadsheets zu allen Songs von ‚Boombox‘. Respekt.

Ein Konzert der Beatsteaks ist ein absolutes Live Highlight. Hier einer der legendären Beatsteaks Auftritte – Arnim Teutoburg-Weiß, Bernd Kurtzke, Torsten Scholz und Co. performen “Jane Became Insane” von dem Album “Kanonen auf Spatzen” in Berlin:

Auf Festivals und Touren unterstützt die Live-Band außerdem seit 2012 der Drummer Dennis Kern. Wer die Live-Energie und Music Hits wie Gentleman Of The Year oder Hate To Love 2018 erleben möchte, hat dazu noch Gelegenheit. Die geplanten Beatsteaks Auftritte findest du auf der Website.

Punk-Attraktion: Arnim Teutoburg-Weiß und die Toten Hosen spielen zusammen „Should I Stay Or Should I Go“

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Gearsteaks: Das Equipment der Beatsteaks

Im Großen und Ganzen kann man den Equipment-Park der Beatsteaks durchaus als Old School bezeichnen, auch wenn mit den analogen Geräten, die sich auf der Bühne verteilen, ganz schön kreativ und gut klingend umgegangen wird.

Hier das Equipment der Beatsteaks-Saitenfraktion im Einzelnen, die aufgrund der beiden verwendeten Stimmungen (E bzw. Eb) alles doppelt dabei hat – plus Ersatzinstrumente.

Bernd Kurtzke (g)

  • Gitarren: Nik Huber Bernd Kurtzke Signature (3x), Gibson ES-355
  • Amp: Blackstar HT Stage 100, Kammler Ty-Foon 4×12“-Box
  • Rack-Geräte: Shure Dual Wireless System, Furman Power Conditioner
  • Pedalboard: Vox Wah, Marshall Vibra-Tone, MXR M-77 O.D. Overdrive, MXR SuperComp, Ibanez CS-9 Reissue, Boss DD-20 Giga Delay, Electro Harmonix Nano Holy Grail Reverb, Korg Pitchblack Tuner und der Kanalumschalter des Blackstar-Amps für dessen vier Sounds (Bright Clean, Warm Clean, Crunch, Super Crunch).
  • Stromversorgung: Voodoo Lab Pedal Power

Peter Baumann (g)

  • Gitarren: Nik Huber Krautster II Custom, Gibson Les Paul Goldtop Custom Shop, Gibson Les Paul 1954 Reissue, Fender Telecaster Custom, Gretsch Electromatic Lapsteel, Duesenberg Starplayer Bass
  • Amp: Vox AC30 Handwired Top, Marshall 4×12“-Box, Fender ‘65 Twin Reverb Reissue (für die Lapsteel)
  • Pedalboard: Digitech Bad Monkey, Mad Professor Sweet Honey Overdrive, Fulltone OCD, MXR Phase 90, Strymon Blue Sky Reverb, Boss DD-20 Giga Delay, ISP Decimator, Korg Pitchblack Tuner, Umschalter für den Vox AC30 (15 auf 30 Watt), Kanalumschalter für den Amp
  • Stromversorgung: Voodoo Lab Pedal Power

Arnim Teutoburg-Weiß (voc/g)

  • Gitarren (Lefthands): Gibson Elliot Easton Signature SG (2x), Fender Vintage Telecaster, Eastwood Warren Ellis Signature Tenorgitarre, Eastwood Airline Tuxedo
  • Amp: Fender Super Sonic Top, Marshall Vintage 4×12“-Box, Orange Tiny Terror Combo

Torsten Scholz (b)

  • Bässe: Sandberg Torsten Scholz Signature Bass (4x)
  • Amp: Marshall VGA 400 Amp, Ampeg 8×10“ Box, Fender Neo Box 810 Rack-Geräte: Manley Tube Direct Interface (19“-DI-Box)
  • Pedalboard: Orion Elektro Booster (immer an!), Electro Harmonix Big Muff, Aguilar Tone Hammer, Xotic Bass BB.
  • Stromversorgung: Voodoo Lab Pedal Power
  • Alle Anlagen werden mit Shure SM-57-Mikrofonen abgenommen. Ausnahme: Der Orange Tiny Terror hat ein Blue Ball Mikro, die Bassbox zusätzlich zum Line-Signal ein EV PL-20 vorgesetzt bekommen.
Torsten Scholz’ Pedalboard
FOTO: © Manfred Pollert, 2014
Torsten Scholz’ Pedalboard

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Beatsteaks Alben

1997 48/49
1999 Launched
2002 Living Targets
2004 Smack Smash
2007 Limbo Messiah
2011 Boombox
2014 Beatsteaks
2017 Yours

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