No.1 Guitar Center präsentiert:

The World of Vintage Guitars auf der Musikmesse

Musikmesse Vintage Guitars
FOTO: Pietro Sutera

Musikmesse 2018: “The World of Vintage Guitars” zeigt historische Fender-Instrumente von 1950 bis 1964 und Fender-Custom-Shop-Highlights.

Auf der diesjährigen Musikmesse wird es ein neues Sonderareal geben. „The World of Vintage Guitars“ zeigt die Ausstellung „Fender by Leo Fender: The Evolution of Fender’s Electric Guitars 1950-1964“ die Modellentwicklung der goldenen Jahre des Unternehmens von Leo Fender anhand von Original-Instrumenten.

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Außerdem präsentiert der Fender Custom Shop eine Auswahl handgebauter Einzelstücke, die in dieser Zeitspanne entstanden sind. Ein weiteres Highlight ist die Ausstellung von Vintage-Gitarren, die bereits von Musiklegenden wie Joe Bonamassa, Joe Satriani, Stevie Ray Vaughan und weiteren Stars gespielt wurden.

Doch es darf nicht nur geschaut, sondern auch gespielt werden, denn dafür steht ein seperater Raum zur Verfügung.

Darüber hinaus habt ihr unter dem Motto „Rate your Guitar“ die Möglichkeit eure eigenen Gitarren mitzubringen und von Experten begutachten zu lassen.

Ein weiteres Highlight ist die „Fender Custom Shop Lounge“, ein Treffpunkt der Szene. Hier gibt es Meet and Greets mit Darryl Jones (Live-Bassist der Rolling-Stones), Ken Taylor, Peter Keller (Peter Maffay Band), Thomas Blug, Andreas Kloppmann und weiteren Stars der Musikmesse.

Das Sonderareal „The World of Vintage Guitars“ befindet sich in der Galleria.0 und wird vom No. 1 Guitar Center Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Fender Custom Shop und dem Thünen Institut organisiert.

Weitere Informationen zur Musikmesse unter www.musikmesse.com.

5 Kommentare zu “The World of Vintage Guitars auf der Musikmesse”
  1. Niemals in Berlin.

    Weshalb gibt es solch eine super Ausstellung nicht in Berlin,dem größten „Dorf“,dem einst geteilten „Dorfkern“ und nun gänzlich vergessenem Berliner Kurfürstendamm/„Ku‘-Damm?“ Vor etlichen Jahren gab es hier im Berliner Bezirk Schöneberg mal eine separate „Strom-Gitarren-Ausstellung“ im Museum für Verkehr und Technik in der kleinen Trebbinerstrasse,die wirklich absolut super war! Aber dies ist leider schon etliche Jahre her,und seit dem läuft hier im Hauptdorf Berlin in Sachen Gitarren-Ausstellungen rein garnichts mehr,außer die Holy Grail Guitar Show im Hotel ESTREL im verwahrlosten Problemkiez Neukölln-Nord,bei der ja bekanntlich ausschließlich Gitarrenbauer aus Deutschland und dem übrigen Europa ihre handgefertigten Edel Gitarren vorstellen.Berlin bleibt da wohl stets das Schlußlicht des Sektors Ausstellungen bezüglich berühmter Gitarrenlabel aus aller Welt.So „hipp“ und „ultra-cool“ ist Berlin in Sachen Gitarren-Ausstellungen nämlich überhaupt nicht.Leider!😟

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    • Dorfbewohner

      Wieso muss sich immer alles Große + Tolle in Berlin abspielen?
      Dürfen wir anderen Städter/Dorfbewohner und Landeier des Landes nicht auch mal was bei uns, oder in der Nähe haben?
      Für mich sind und finden schon zu viele gute Angbeote NUR in Berlin statt. Leider! 🙁

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    • So gern ich Berlin mag, es liegt leider im gesamtdeutschen Kontext sehr dezentral. Und mit der Holy Grail Show ist Berlin schon mehr als gesegnet, finde ich.

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    • Volker Lohweg

      Tut mir echt leid, dass bei euch nichts los ist…..;)
      Aber: Die Musikmesse ist nun mal seit gefühlten 50.000 Jahre am Stammplatz Frankfurt a.M. beheimatet.

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  2. Letztlich muss man auch sagen, dass eine Musikmesse ohne Gibson, Fender, PRS und vielen anderen interessanten Buildern wie Knaggs etc. für sehr viele Leute keine Anziehungskraft mehr bietet. Ich geh jedenfalls nicht mehr hin…

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