Gitarre & Bass
GITARRE & BASS Pinnwand
Passwort vergessen
 
geschrieben am: 02.02.12

lalatonstudios

Schön das Ihr euch die Zeit nehmt mehr über die lala studios zu erfahren. Wenn Ihr einen vollen, ehrlichen und natürlichen Klang für eure Produktion sucht, seid Ihr hier genau richtig!

“Gegen die Beliebigkeit! Für Authentizität und individuelle Konzepte! Für das Künstlerische! Gegen das Künstliche!” – “Laut oder leise, klar oder verzerrt, harmonisch, dissonant, zurückhaltend oder schrill – wir finden das jeder Ton in seiner natürlichen Schönheit in Szene gesetzt werden sollte.”

weitere Informationen gibt es auf www.lala-studios.com
wir freuen uns auf euren besuch




 
geschrieben am: 29.01.12

TENIZE

HELLOOOO

Wir präsentieren, vollgefressen mit Freude, unseren ersten Videoclip.
Der Song heisst "Where Has Your Love Grown". Wir hoffen ihr mögt beides. Also
den Song und den Clip. Wir freuen uns über (positive) Feedbacks ;)

Bis bald, rock on!

TENIZE

Ps. Gitarre&Bass ROCKT!!!!

 
geschrieben am: 27.01.12

barnyard-blues

Hanson ist recht neu am Markt und hierzulande noch relativ unbekannt. Das sollte sich aber schnell ändern, denn es gibt Instrumente, die absolut sauber gefertigt sind, Bewährtes aufgreifen, aber neue Ideen umsetzen.

Als Beispiel habe ich ’mal die Cicagoan genommen.

Hier die Zutaten:

Korpus: Ahorn, Sustainblock
Boden und Zargen: Ahorn
Griffbrett: Palisander mit Vintage Thumbnail Markierungen
Bünde: Medium Jumbo
PUs: Hanson Mini-Humbucker
Brücke: T.O.M. mit Rollensattel
Tailpiece: Bigsby B 70
Mechaniken: geschlossen
Regler: 2 x Volume, 2 x Tone, 3-Weg Toggle
Hardware: Gold
Farbe: Black Sparkle

Und der nette Herr auf dem Video kann das Gerät viel besser vorstellen als ich...

Einfach bei YouTube unter Hanson Guitars "Chicagoan" Demo schauen.

 
geschrieben am: 02.01.12

doublebert
1 Antwort

Schaut mal hier!

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,806748,00.html

Jetzt nur noch stradivari durch ’59 Les Paul ersetzen:-)

Außerdem, wer am Freitag 6.1.2012 in Dresden ist:

Big Dipper in der Groove Station! Sehr zu empfehlen!

http://www.groovestation.de/

 

 
geschrieben am: 16.12.10

G&B-Redaktion
25 Antworten

Folgender Leserbrief erreichte kürzlich die G&B-Redaktion:

"AN DIE REDAKTION!
Wenn sich jemand die Bezeichnung Gibson-Bestatter redlich verdient hat, dann seid ihr das. Herzlichen Glückwunsch! Aber Ihr habt ja den besten aller Gitarrenhersteller längst gefunden! Ausgabe für Ausgabe wird dem geneigten Leser penetrant eingehämmert, was PRS für tolle Produkte fertigt. Regelmäßig lobt man die teure Modellpalette über den grünen Klee und kämpft verbissen gegen Bezeichnungen wie „Zahnarztgitarre“ o. ä. Aber auch die tollen und bunten Korea-Klampfen von PRS werden angepriesen, wie von den Zeugen Jehovas der „Wachturm“. In der letzten Ausgabe wurde uns die Starla Stoptail ins Gehirn geschraubt, eine Gitarre, die aus zwei schlicht zusammengeleimten Mahagoni-Teilen besteht. Begeisterung! Dass man für diese abgekupferte Les Paul Junior/Special über € 2000 zahlen soll, hält niemand für überzogen? (Da bekommt man derzeit drei !! Gibson Juniors, made in USA, dafür ... oder zwei LP Studios ...). Oder: PRS kauft irgendwo alte Drahtbestände auf – und schon baut er die tollsten Tonabnehmer der Welt... Ich jedenfalls finde diese einseitige Berichterstattung schlimm. Liegt’s daran, dass PRS einfach mehr Werbung bei euch bucht? Oder ist es der persönliche und sicherlich prestigeträchtige Kontakt, den Mr. Smith zu Euch pflegt? Bezeichnend hierfür ist sicherlich auch der VIP-Talk der vorletzten Ausgabe. Der sympathische Herr Schmidt darf erzählen, was er will. Selbstverständlich klingen Messing-Mechaniken besser als die aus Stahl, finanzielle Gründe spielen hier keine Rolle ... haha. Auch etwas Hochnäsigkeit nehmen wir ihm nicht übel! („Wenn du ein Instrument wie Mark Tremonti haben willst, dann musst du eine PRS Tremonti kaufen. Sie ist nicht zu teuer für das, was sie kann.“) Aber das schlimmste ist, dass der eine oder andere von euch anscheinend feuchte Hände bekommt, weil euch der Meister mit Namen kennt! („Hey Heinz, hast du eine probiert, hast du eine gekauft?...“) Bitte nichts für ungut, ich möchte niemanden beleidigen! Und trotzdem: Schämt euch, ihr Schleimer!
Klaus Stadlbauer"

 

Keine Frage, dass wir darauf antworten:

"Hallo Klaus, vielleicht kannst du dich an die Zeiten erinnern, in denen Gibson noch einen deutschen Großhandel (M&T Marburg) hatte. Da gab es auch in G&B jede Menge Artikel über Gibson-Gitarren. Warum? Weil sich jemand um diese Marke hier in Deutschland gekümmert hat. Doch dann kam Gibson auf eine ihrer großartigen Ideen, schaffte den deutschen Vertrieb ab und band mit außergewöhnlichen Knebelverträgen einige wenige Musikläden in Deutschland an sich. Fortan gab es keine Pressemitteilungen mehr, es wurden keine Anzeigen mehr geschaltet und auch keine Testinstrumente geschickt. Statt in Werbung in deutschen Magazinen zu investieren, gab Henry Juskiewicz, der Konzernschef, vor, mit dem eingesparten Geld die Internet-Aktivitäten des Konzers ausbauen zu wollen. Gibson hat seitdem nicht mehr mit der deutschen Presse zusammengearbeitet, von einem Tag auf den anderen. Und du kannst uns glauben, dass wir alles versucht haben , um einen Kontakt herzustellen, mit der Zentrale in den USA und der Filiale in den Niederlanden. Vielleicht erscheint dadurch die Zahl der PRS-Tests, die du anprangerst, noch höher, als sie eigentlich ist, denn das natürliche Gegengewicht früherer Tage hatte sich eben selbst aus der deutschen Öffentlichkeit heraus manövriert.

Abgesehen davon haben wir keine Probleme damit, die PRS-Produktion zu loben, denn sie ist außergewöhnlich gut und gleichzeitig kreativ – beides Eigenschaften, die man Gibson in diesen Tagen nicht attestieren kann. Schau dir die neuen Gibson-Gitarren an – Digital Guitar, Robot Guitar, Firebird X etc. – das läuft meiner Meinung nach am Musiker vorbei. Und dann sieht man natürlich die ungewöhnlich günstigen USA-Gitarren in den wenigen Läden, die Gibson führen. Du schreibst zu Recht, dass es Juniors und SGs zu günstigen Korea-Preisen gibt. Was meinst du denn eigentlich, wo diese Gitarren herkommen? Ich jedenfalls bin nicht der einzige, der da so seine Vermutungen hat. Die PRS Starla Stoptail ist ohne jeden Zweifel die wesentlich wertvollere Gitarre und dabei ausgerechnet das PRS-Gitarrenmodell, das am wenigsten von einer LP Special/Junior abgekupfert ist. Vielmehr sind die PRS-Flaggschiffe wie Custom, Standard, McCarty etc. von dem alten Gibson-Design beeinflusst, woraus Paul Reed Smith ja nie einen Hehl gemacht hat. Er liebt die Gibson Double-Cut-Modelle, seine ersten Gitarren waren sogar exakte Kopien davon. Den Preis für die Starla halten wir tatsächlich nicht für überzogen, auch wenn man dafür drei Juniors/Specials der heutigen Generation bekommen würde. Sonst hätten wir es ja geschrieben.

Es gibt ca. 240 Mahagoni- Arten auf dieser Welt. Das echte und für Gitarren beste Mahagoni ist Swietenia Macrophyla aus Südamerika, das mittlerweile recht teuer geworden ist, aber von PRS und einigen anderen Herstellern trotzdem weiterhin verwendet wird. Andere Hersteller verbauen dagegen billiges Bauholz-Mahagoni wie z. B. Sipo. In den Specs steht trotzdem „Mahagoni“. Zu den Pickups: PRS hat den Draht, alle anderen Pickup-Materialien und die alten Maschinen gekauft und ja, diese 57/08-Pickups sind meiner Meinung nach nicht nur die mit Abstand besten PRS-Pickups, sondern gehören zu den besten jemals produzierten PAF-Kopien überhaupt. Gut, wir haben einen persönlichen Kontakt zu Paul Reed Smith. Und wir finden es sehr gut, diesen Kontakt zu haben, denn er gewährleistet uns einen Blick ins Innere einer innovativen Weltfirma und garantiert, daraus resultierend, interessante Artikel über die Produktion mit Informationen, die über reine Testberichte hinausgehen.

Aber feuchte Hände bekommen, wenn „der Meister“ meinen Namen nennt – das ist doch wirklich Bullshit und eine ziemlich überflüssige Bemerkung. Im Gegensatz dazu gab es zum Hersteller Gibson – um mal ein Beispiel zu nennen – in den vergangenen Jahren gar keinen persönlichen Kontakt. Wir hatten in dem deutschen Vertrieb zwar immer einen willigen und kompetenten Ansprechpartner, aber die Entscheider in den USA waren nicht zu sprechen. Ab und zu gab es mal eine geführte Händler- und Journalistenreise, ansonsten wurden sehr selten Interviews anberaumt, zu denen die Fragen vorher hingeschickt werden mussten, zwecks Absegnung. Ein ähnlich gutes Verhältnis wie zu PRS haben wir übrigens zu fast allen Herstellern, deren Gründer oder Besitzer noch in der Firma tätig sind. Gute Beispiele dafür sind Robert Godin, Jean Larrivée, Duesenberg, Bob Taylor, Warwick/Framus und die vielen kleineren Hersteller sowieso. Und dann gibt es noch die vielen Vertriebe, wie z. B. Fender, Meinl, Musik Meyer, deren geschulte Mitarbeiter sehr eng mit uns zusammenarbeiten.

Nur da, wo Konzerne mittlerweile die Geschicke lenken, wird es schwierig, Leute zu finden, die noch direkt mit ihren Produkten zu tun haben. Das merken wir an unserer neuen Artikelserie VIP-Talk, wo für mich ganz klar Paul Reed Smith einer der ersten Ansprechpartner war – nicht nur, weil er erfolgreich ist, sondern auch, weil er einer der wenigen ist, der noch erreichbar ist! Ein interessanter Punkt deiner Kritik war der, dass du uns Pauls vermeintliche Arroganz mit dem Zitat zur Tremonti-Gitarre vorwirfst. Solch ein Artikel lebt doch gerade davon, dass man den Typen, mit dem man spricht, so zeigt, wie er ist. Und ja – auch ich persönlich fand dieses Statement von Paul zur Tremonti-Gitarre im ersten Moment arrogant, sah aber keinen Grund, es zu ändern oder wegzulassen. So ist er halt, und jeder kann sich dann seinen eigenen Teil dazu denken. Später fand ich übrigens, dass er mit seiner Antwort zu 100% Recht hatte. Wenn du z. B. einen Sound wie Slash haben willst und auch so spielen kannst wie er, dann brauchst du auch keine Epiphone Slash Signature zu kaufen, denn Slash spielt keine Epiphone. Er hat zu seinen besten Zeiten nicht mal eine Gibson Les Paul gespielt.

In der letzten Ausgabe haben wir einen Artikel über PRS Experience 2010 gebracht, also die Tage, an denen das PRS-Werk Fans und Musikern aus aller Welt offen steht. Nenn mir mal eine andere der großen Firmen, die solch eine aufwendige Veranstaltung macht! Und: Natürlich schreiben wir darüber, denn das ist ein guter Grund, einen Artikel zu schreiben. Genauso würden wir auch mit einem Gibson-Fest verfahren, aber solch ein Fest findet eben nicht statt, was wirklich schade ist. Schließlich schätzen auch wir diese Marke sehr und viele Autoren und Redakteure haben ihre Lieblings- Gibson zu Hause stehen. Also: Nein, wir schämen uns nicht!

Heinz Rebellius/Gitarre & Bass"

 
geschrieben am: 15.01.12

barnyard-blues

Die Launhardt-Modelle aus der TLK-Reihe - besonders natürlich die 335 - sind ja inzwischen in aller Munde und auch in verschiedenen (Griff-) Händen.

Die Kunde von hervorragender Qualität der Verarbeitung und des Klangs zu einem vernünftigen Preis hat sich schnell verbreitet.

Neben der superben 335 und den Klasse-Teles gibt es aber noch so eine Art Mauerblümchen der Familie.
Und um dieses Gewächs geht es hier: Die TLK-Paula jr. DC.


Zunächst einmal die Fakten:

Korpus: Kaya Mahagoni
Hals: Kaya Mahagoni
Sattel: TusQ
Griffbrett: Indian Rosewood
Bünde: 22 Medium J.
Pickups: AER P90 Pickup, Vintage Special
Regler: Volume, Tone
Bridge: Wraparound
Machine Heads: Gotoh®
Hardware: Chrome
Pickguard: Black
Mensur: 635 mm
Sattelbreite: 42 mm

Schmuck - und schnörkellos kommt sie daher; genauso wie man es von der großen und berühmten Schwester kennt.
Der Korpus eine Mahagoni-Planke und der Hals eher ein Baseball-Schläger. Das bringt natürlich einiges auf die Küchenwaage.
Die Bandscheibe ist aber schnell vergessen, schon wenn man diese Paula trocken spielt. Sie schwingt im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf
bis Fuß. Ein satter Sound, volltönend mit brillanten Höhen.
Dieser Eindruck verfestigt sich, wenn die Dame am Amp hängt; in diesem Fall ein kleiner Koch - Studiotone.
Ich will die geneigte Leserschaft nicht mit Details ohne Ende ermüden, nur soviel:
Dieses liebenswerte "Arbeitspferdchen" kann!! Und das sehr gut.
Der AER-Dogear liefert mit sein Brillanz und Klarheit das perfekte Gleichgewicht zur Mahagoni-Masse.
Von Clean über Blues bis Rock ist alles machbar, die spartanische Ausstattung ist kein Störfaktor.
Kurz gesagt: reduziert auf das Maximum.

Mit einem Straßenpreis von ca. 950,- € ist die TLK-Paula jr. nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber sie
ist jeden Cent wert. Und wer sich die Mühe macht und ein bißchen nach ihr googelt, findet die Gute auch
ab und an für deutlich unter 900,- Thalern. Ein Test lohnt sich immer - nicht nur für alternde Puristen wie mich...:-)

 
geschrieben am: 06.01.12

H.Rebellius

... über die schöne CD-Rezension in der letzten Ausgabe von G&B und schickte uns dieses Foto! Mehr Infos zu Luca unter www.luca2music.com

Und ein Link zu ihrem aktuellen Video...

 
geschrieben am: 05.01.12

flow2

Liebe Instrumentalisten, Sänger und Texter!

Hiermit mache ich auf einen Workshop zum Thema
Songwriting aufmerksam, der am
Sa. 21.04.12 und So. 22.04.12 in
Overath (NRW) stattfindet.

Workshopinhalte unter anderem:
- Songaufbau/Grundlagen/Analyse
- Inspirationsquellen
- Tipps und Tricks für Text und Melodie
- gemeinsam musizieren
  und viele weitere spannende Themen!

Teilnehmerzahl: 6-10 Personen
Alter: Ab 14 Jahre

Kontakt: songworkshop@emailn.de

Der Workshopflyer mit weiteren Infos wird
bei Kontaktaufnahme gesendet.

 
geschrieben am: 03.01.12

G&B-Redaktion
1 Antwort


Entgegen anders lautender Gerüchte möchten wir klarstellen, dass Bundespräsident Christian Wulff nicht bei Gitarre & Bass angerufen hat. Uns ist auch nicht bekannt, dass er sich für die Zeit nach seiner Amtsniederlegung als Telefon-Joker von Guido Westerwelle für die beliebte TV-Unterhaltungssendung "Wie wird’s wieder mehr" verpflichtet hat. Es könnte allerdings sein, dass uns morgen doch noch was dazu einfällt. Wir melden uns dann, wenn’s nicht anders geht.


Fotohinweis: www.bundespraesident.de

 
geschrieben am: 01.01.12

Christian

Machine Head kamen im "Herbst 2012" von der Tour zurück. Eine unglaubliche Band...haha!

 

..aber trotzdem eine gute Ausgabe - kann nicht mal wieder mehr von M. Sagmeister erscheinen?

 
geschrieben am: 01.01.12

yorecords

The new Single of the Yo and Pio is out now! Download it for free at www.theyorecords.de and www.pio.podspot.de.

It´s an alternative instrumental song and the first collective project of "the Yo" and "Pio". For more information visit the links above.


Further the next album of "the Yo" called "Back Ahead Pt. II" is being recorded in time and will be out somewhere `round april 2012.

 
geschrieben am: 23.12.11

KBN
Snakewater on tour !

26.02.2012 - "Blue Notez" in Dortmund
28.02.2012 - "Geneickener Bahnhof" in Mönchengladbach
01.03.2012 - "Big Mama Live" in Miltenberg
02.03.2012 - "Rockkneipe Jungfer" in Arnstadt
03.03.2012 - "Land-Art" in Havetoftloit
04.03.2012 - "Music Club Live" in Hamburg

Das britische Power-Trio „SNAKEWATER“ wird in Insiderkreisen bereits als eine der wahrscheinlich „besten Live-Bands der unsigned music scene“ gehandelt. Was nicht zuletzt den außergewöhnlichen Gitarrenfertigkeiten von Frontman Bobby Grant zu zuschreiben ist.

Ihre Songs sind energievoll und roh und erinnern somit an Genregrößen wie Gary Moore oder Eric Clapton.

Keep on Rockin’ !
Euer KBN-Team

www.snakewater.co.uk
www.k-b-n.de
 
geschrieben am: 23.12.11

KBN
Egypt werden endlich wieder Deutschlands Bühnen rocken.

03.02.2012 - "Bikerstammtisch" in Ernstroda
04.02.2012 - "Route 66" in Hildburghausen
05.02.2012 - "Rockkneipe Jungfer" in Arnstadt
08.02.2012 - "Kofferfabrik" in Fürth



Mit durchschnittlich 200 Konzerten pro Jahr und das seit nun fast 25 Jahren, verfügt die Band über ein gehöriges Maß an Erfahrung und nicht enden wollender Spielfreude! Wer die drei Briten einmal LIVE erleben durfte, wird ihre energiegeladene Performance so schnell nicht wieder vergessen.

www.egypt-blues.co.uk
www.k-b-n.de
 
geschrieben am: 23.12.11

KBN

NERVLING live im Treffpunkt Mohren in Mengen!!

Fretag, den 20. Januar 2012

unser unglaublich talentiertes Acoustic-Duo NERVLING begibt sich auf Europatour und wird mit ihrer einzigartigen Show die Bühnen unsicher machen.

NERVLING steht für einmalige Live-Auftritte, geprägt durch zwei perfekt aufeinander zugeschnittene Stimmen in Kombination mit einer mitreißenden Ausstrahlung, wundervollen Lyrics und einem unvergesslichen, akustischen Sound.

Verpasst es nicht & keep on Rockin’ !
Euer KBN-Team

www.nervling.de
www.k-b-n.de

 
geschrieben am: 23.12.11

KBN

Jimmy Cornett & The Deadmen live im Topos in Leverkusen!!!

12.02.2012 - "Topos" in Leverkusen


wir sind stolz euch mitteilen zu können, dass Jimmy Cornett and the Deadmen auf Tour kommen werden. 2012 werden die Blues-Rocker Deutschland und die angrenzenden Länder touren und dabei ihr Können unter Beweis stellen.

Ihr Repertoire besteht aus Southernrock, Rockabilly und druckvollem Blues, ihre Texte sind facettenreich und erzählen von Jimmys bewegendem Leben. Eine Mischung die begeistern wird!

Seid dabei & Keep on Rockin’!
Euer KBN-Team

www.jimmycornett.de
www.k-b-n.de

 
geschrieben am: 22.12.11

G&B-Redaktion
1 Antwort
 
geschrieben am: 20.12.11

RobinLussu
1 Antwort

Am 19. Dezember 2011 veröffentlicht die deutschsprachige Powerpop-Hoffnung ASTAIRRE ihr neues Video und gleichzeitige Single „Zeitmaschine, bitte!“.


„Zeitmaschine, bitte!“ ist ein melancholisches Beziehungsdrama. Eine Homage/Erinnerung an vermeintlich bessere Zeiten. Die Erkenntnis von einer sich einschleichenden Kälte und die Gewissheit von Entfremdung. Der Wunsch, sich zurückbeamen zu können und Repeat zu drücken, um die guten alten Tage nochmal zu erleben. Die wütende Ohnmacht darüber, dass man sich gegenseitig verloren hat und nicht mehr zurück kann. Die Konsequenz, sich das einzugestehen, fällt schwer: Die Gedanken kreisen flüchtend um die unbekümmerte Vergangenheit. Und deswegen: „Zeitmaschine, bitte!“


Astairre setzen die Thematik klassisch und gekonnt in Form einer melancholischen, frischen Indierock/Dance-Nummer um: melodisch, eine groovig-tanzbare Strophe, ein verzweifelt-mitreißender, eingängiger Four-on-the-Floor-Refrain, der berührt und gleichzeitig zum Tanzen einlädt sowie ein brachialer C-Teil, Endrefrain - keine Fragen mehr offen.
Irgendwie machen ASTAIRRE was anders – sie sind talentierte DIY-Überzeugungstäter, die ungeniert ihre Interpretation von Pop-Musik ausleben, ohne dabei ihre subkulturellen Wurzeln außer Acht zu lassen oder gar zu leugnen. „Das klingt als würde eine Punkband Pop-Songs spielen!“ Könnte stimmen. Denn das ist der Unterschied zu all den anderen im seichten gefühls- und befindlichkeitsfixierten Teich – die Post-Punk-Attitüde bleibt in jedem Song spürbar. Den drei Bottropern geht es um mehr als hippe Szene-Coolness oder den nächsten Hype, sondern um Musik und Freundschaft, die über den Dingen stehen und alles überdauern werden. Der Rest interessiert nicht.

 
geschrieben am: 06.12.11

Live Proberaum

Seit mehr als 25 Jahren steht der Gitarrist Dean Brown immer wieder in Diensten großartiger Vertreter der Musikszene, wie Marcus Miller, David Sanborn, Bob James oder Billy Cobham.

Am 14. Dezember 2011 ist er mit seiner Band live in Zülpich ( nähe Köln ) auf der Bühne. Besetzung: Dean Brown- guitar, Marvin " Smitty " Smith - drums, Hadrian Feraud - bass, Bernard Maseli - e-vibes.

Info / tickets: www.live-proberaum.de

 
geschrieben am: 03.12.11

Guitarmaniacs.de

Auf Guitarmaniacs.de hast Du die Chance ein speziell für Guitarmaniacs.de gebautes Les Paul-Modell zu gewinnen.

Alles was Du dafür tun musst, ist, ein Guitarmaniac-User werden und einen Betrag von wenigstens 10 Euro zugunsten der Kinderkrebshilfe spenden.

Weitere Infos findest Du hier:

http://www.guitarmaniacs.de/cgi-bin/gallery.pl?action=gallery&id=3919

 

 

 
geschrieben am: 02.12.11

iMusicnetwork

Dieses Jahr verschenkt iMusicnetwork eine Gitarre von Stanford aus der Déjà Vu Serie zu Weihnachten. Das Gewinnspiel endet am 24.12.2011. Am gleichen Tag wird auch der Gewinner bekannt gegeben.

Wie funktioniert’s ???

Einfach auf unserer Facebook Seite www.facebook.com/imusicnetwork auf "gefällt mir" klicken, das Kontaktformular ausfüllen, gewünschtes Modell auswählen und die Chance auf den Gewinn einer Stanford Déjà Vu sichern.

 

Viel Erfolg wünscht euch euer iMusicnetwork Team. 

Frohe Weihnachten ;-)

 
geschrieben am: 30.11.11

Goldtopper

Willst Du eine Duesenberg Starplayer TV gewinnen? Oder ein Duesenberg-Effektpedal Deiner Wahl? Oder Duesenberg-Pickups? Dann mach´ mit beim Duesenberg Video-Contest „You and Your Doozy“ auf YouTube.com! Das ist alles, was du dafür zu tun brauchst:

1. Drehe ein Video von dir und deiner Duesenberg-Gitarre (sie sollte natürlich im Video zu sehen sein).

2. Lade das Video auf www.youtube.com hoch und sende eine E-Mail mit dem Link zum Video an net@duesenberg.de. Vergiss´ bitte nicht, deinen Namen in der Mail anzugeben!

3. Füge unsere Facebook-Adresse www.facebook.com/duesenbergguitars und den Modellnamen deiner Duesenberg-Gitarre der Beschreibung des Videos hinzu.

4. Der Video-Contest startet am 1. Dezember 2011 und läuft bis zum 29. Februar 2012! Das Video, das bis zum 29. Februar 2012, 11 Uhr MEZ, die meisten "plays" aufweist, gewinnt den Contest und damit die Starplayer TV inkl. Koffer!

Und hier alle Gewinne auf einen Blick:

1. Platz: 1x Duesenberg Starplayer TV (Black, Vintage-White, Trans-Orange oder Surf-Green)

2. Platz: 1x Duesenberg Effektpedal deiner Wahl

3. Platz: 1 Paar Duesenberg Pickups deiner Wahl

4. – 10. Platz: je 1 Duesenberg T-Shirt deiner Wahl

www.duesenberg.de

 
geschrieben am: 30.11.11

Live Proberaum

Bass Clinic / Workshop mit Marco Mendoza ( Thin Lizzy / Whitesnake ) am 21. Dezember 2011,  nachmittags in Zülpich ( nähe Köln ) im Live Proberaum. Abends spielt er das Einzigste Konzert in Deutschland, während der Welttourneepause von Thin Lizzy. ( 20:30 )

Interessenten / Info unter: www.live-proberaum.de

 
geschrieben am: 27.10.11

keef_riff_hard
1 Antwort

Samstag, 5. November, 3 Tribute-Bands, High-Speed Rock’n’Roll

The Mones - Ramones-Cover
Rosalie - Thin Lizzy Tribute
THE DEEDS - AC/DC-Tribute

Adlerpalast, Frankfurter Straße 6, Rüsselsheim

 
geschrieben am: 24.10.11

Noizelezz

Meiner Meinung nach sollte man diese 3 Ladys "from the Land Down-Under" unbedingt gehört haben, zumindest wenn man auf gute Musik, extreme Spielfreude und natürlich klasse Gitarrenarbeit steht.

Erstens: Hussy Hicks wwwhussyhicks.com

 

Zweitens: Minnie Marks www.minniemarks.com

 

 ...übrigens auch gerade gemeinsam in Deutschland unterwegs!

 

 

 

 

 

 
Artikel: 1 - 25 von 211
Seiten: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
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